Toms Wild Years. Er war schon immer etwas anders als die anderen. Während die meisten Jugendlichen in den sechziger Jahren zu den Beatles tanzten, groovte der kleine Waits zu Bing Crosby und Louis Armstrong. Seine Helden hießen Jack Kerouac oder William S. Burroughs, mit dem er später auch zusammenarbeiten sollte. War er anfangs für sein »Whiskey & Zigaretten«- Image und die traurigen Lieder über Außenseiter berühmt, so wurden er und seine Musik im Laufe der Jahre immer wilder und exzentrischer. Alben wie „Swordfishtrombones oder „Rain Dogs zählen heute zu den wegweisenden Werken der Rockmusik. Als Schauspieler hinterließ er in mehreren Filmen von Regisseur Jim Jarmusch, aber auch in „Cotton Club oder „Rumble Fish bleibenden Eindruck. Mit „Franks Wild Years und diversen Bühnenstücken gelang ihm auch am Theater der Durchbruch. Jetzt geht der Musikjournalist Barney Hoskyns dem Phänomen und Mythos Tom Waits auf den Grund. In seiner akribisch recherchierten Biografie lässt er unter anderem Weggefährten und Freunde wie Keith Richards, Francis Ford Coppola, Bette Midler, Jack Nicholson oder Frank Zappa zu Wort kommen.
Barney Hoskyns: "Tom Waits. Ein Leben am Straßenrand" (Heyne)
Zur Buchinfo: http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=302013&frm=false
@prinzesal He seems like an okay sort of person, as far as music critics go.
neonatalpenguin 1 year ago
" waiting for the sun" le plus grand livre "rock" de tout les temps!!!!!!
MrSuedehead72 1 year ago
ich hasse dich
du bist selbst lächerlich okey michael ist das beste was je passiert ist
in der musik ein king und auch als mensch ein king fuck you barne hoskyns
safsaf65 1 year ago
i dont like him
prinzesal 2 years ago