25.02.2010 - Nie war der Einstieg in die Arbeitswelt mit so hohen Risiken versehen und so prekär gestaltet wie heute. Zudem hat die Krise in der Realwirtschaft junge Beschäftigte besonders stark getroffen. Die Diskriminierung bei den Kündigungsfristen ist nur die Spitze der prekären Situation vieler junger Beschäftigter. Zum Beispiel haben 30 Prozent der Unter-25-Jährigen nur einen befristeten Arbeitsvertrag. Jugendliche brauchen ein Recht auf Ausbildung und ein Recht auf Übernahme.
Hervorragend! Und zugleich traurig, dass DIE LINKE hier etwas einzufordern gezwungen ist, was eigentlich selbstverständlich sein muss: Jugendliche brauchen ein Recht auf Ausbildung UND auf Übernahme. Gute Arbeit und gute Löhne für alle!
DieLinkeMainz 2 years ago
Juttaaaaaaaahh
aerobique 2 years ago