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Frau im Spiegel - Diakonie - Evangelische Kirche - deutsche Version

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Uploaded by on Nov 3, 2009

Der Clip ist eine Hinweisaktion der Diakonie Frankfurt gemeinsam mit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), dem Fernsehsender RTL sowie der Werbeagentur Saatchi & Saatchi. Er weist das unscheinbare Leben wohnsitzloser Frauen in Deutschland hin. Anders als obdachlose Männer, die im Stadtbild oft auffallen, sind wohnsitzlose Frauen kaum in der Öffentlichkeit sichtbar, sie sind vor allem "verdeckt obdachlos". Der Spot konzentriert sich auf den Bereich Körperpflege und schockiert den Betrachter, indem erst in der letzten Einstellung die Kamera in die Totale zieht und offenbart, dass sich die "alltäglich" erscheinende Badezimmerszene nicht zu Hause, sondern auf der Straße, vor dem Spiegel in einem Ladenschaufenster abspielt. Der Spot läuft ab 21. Oktober 2009 bei RTL. Saatchi & Saatchi Deutschland betreut das Diakonische Werk Frankfurt am Main seit 2007.

Category:

Nonprofits & Activism

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  • Sind es die dreckigen und alkoholisierten, also auffälligen "Penner", die für dich EXEMPLARISCH für MÄNNLICHE Obdachlose stehen? Und woher weißt du, dass Frauen mehr dazu tendieren, ihre Obdachlosigkeit zu verstecken - und Männer nicht? Hast du darüber valide empirischen Zahlen - oder ist es doch wieder nur ein stereotypisches Klischee? Also doch: Frauen verstecken sich = Opfer / Männer neg. auffällig = Säufer?

  • Hallo ahexle, leider kennst du wie so viele nicht den Unterschied zwischen Obdachlosigkeit und Wohnungslosigkeit. Und welche Vorstellung hast du eigentlich von obdachlosen Männern, dass du glaubst, deren Obdachlosigkeit - im Gegensatz zu der der Frauen - leichter erkennen zu können?

  • Mein lieber Kiesesteinjoghurt, uninformiert bist nur du. Und geradezu dümmlich ist dein Beispielmit den Kinder aus Somalia. Denn wenn du schon Vergleiche ziehst, dann doch bitte als verhältnismäßige Analogie. Stelle einer 92%igen Mehrheit an situativ Betroffenen eine Minderheit gegenüber und rechtfertige, warum man ausgerechnet dieser Minderheit GESONDERT helfen soll. Dass es sich dabei um eine klare Besserstellung handelt, hast du offenbar nicht mitbekommen.

  • Im übrigen: Ich lese weder die Bild noch trinke ich Bier, und ich stamme auch nicht aus der bildungsfernen Schicht - geschweige denn führe ich mich so klischeehaft prekär auf wie der von dir bildhaft dargestellte Ehemann. Wie wäre es anstelle einer selbstgerechten, misandrischen Abwertung mal mit echten Argumenten?

  • Bevor du hier weiter so uninformiert daher plapperst:

    ww punkt rosenheimer-nachrichten punkt de/zet_report_6_6498 punkt html

    ww punkt diakonie-mv punkt de/index punkt php?hilfeobdach

    Hilfe für alle Obdachlosen, egal ob Männlein oder Weiblein.

    Lieber auf die Couch gehen und Bild lesen. Von da lässt's sich mit Bier einfacher über diese die Männer diskriminierende Welt maulen. Und überhaupt, wieso kreischen die Kinder schon wieder? Kann die Alte det nichma? Geht doch schon nicht schaffen!

  • Das hat nichts mit Männerfeindlichkeit oder Stereotypen zu tun. Das ist als würdet ihr sagen, dass ein Spendenaufruf für arme somalische Kinder bedeutet, dass man arme palestinensische oder somalische Kinder diskriminiert. Tut es nicht. Es gibt die Problematik der Obdachlosigkeit, die im Übrigen durch die Diakonie geschlechterunspezifisch! mehr als jede andere nicht staatliche Institution behandelt wird. Und nichtsdestotrotz unterscheidet sich weibliche Obdachlosigkeit von männlicher.

  • Es gibt Menschen, die von Armut betroffen sind. Frauen tendieren mehr dazu diese zu verstecken und schlüpfen bei Verwandten und Bekannten unter, oft zu einem sehr hohen Preis, der nicht in € ausgedrückt werden kann. Und wer geht dann nächtens gern "nach Hause".

    Für mich zeigt dieser Spot einen Teil der Armut, der nicht zum Ziel hat andere auszuschließen, sondern uns auffordert besser hinzusehen, da Armut oft auf den ersten Blick nicht sichtbar ist.

  • @juliwoche Obdachlose Frauen haben Kinder zu versorgen? Wo sind die denn, während "Mutti" auf Platte ist. Nee, selbst so ein hohles "Argument" ist offenbar noch nicht hohl genug, um nicht dennoch genannt zu werden ...

    Und apropos Klischees: Wieso haben Männer angeblich keine Kinder zu versorgen? Millionen von Frauen und Kindern leben von dem Verdienst und der Erziehungsarbeit des Vaters. Wieso glaubst du, dass Männer sich nicht um Kinder kümmern?

  • noch was....meistens haben Frauen Kinder zuversorgen bzw. sind Kinder da wo sie sich drum kümmern muss....

    Männer haben dieses Problem nur wenige,

    EGAL wer von beiden betroffen ist, Respekt vor denen die es wieder ins Leben schaffen!!!

    Juli-online

  • Es sollten die Klischees abgeschafft werden...Vorwürfe bringen nichts!!!

    Juli-online

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