Acht junge Erwachsene verschiedener Kulturen und Religionen begeben sich für zehn Monate auf die Suche nach jüdischem Leben in der Region Neckar-Alb. Ihre Begegnungen sind vielfältig und eindrucksvoll.
Sie treffen Prof. Ernst Tugendhat, ein in Tübingen lebender jüdischer Philosoph, Rachel Dror, Holocaust Überlebende und erste Polizistin im Staate Israel, Dr. Adolf Vees, Mitinitiator des Wiederaufbaus der Synagoge in Hechingen und Walter Ott, der in Buttenhausen gegen das Vergessen der Vergangenheit kämpft.
Und sie suchen den Kontakt zu Schülern. Sie möchten wissen, wie Jugendliche über Juden denken sind berührt, mit welchen Meinungen sie konfrontiert werden.
Aus all diesen Begebenheiten entsteht ein Film, der die Begegnung mit jüdischem Leben und Orten in der Region aus der Perspektive eines Moslems zeigt.
Der Film erzählt davon, wie in arabischen Ländern systematisch Vorurteile gegen Juden geschürt werden, und deckt auf, dass dies nicht die ganze Wahrheit ist. Er erzählt von der schwierigen Herausforderung Deutschlands, seine Vergangenheit aufzuarbeiten und zu integrieren - ohne Schuldgefühle.
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