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Robin Haus

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Uploaded by on Oct 21, 2007

München. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung wird ein leerstehendes Haus in der Landsbergerstr. 161 von "Spezialeinheiten der Polizei" zu Übungszwecken genutzt - jenes Haus, das im Dezember 2002 von der Gruppe "Robin Haus" kurzzeitig besetzt worden war.

Es klingt wie eine gezielte Provokation. Nachdem die "BesetzerInnen" am 14. Dezember 2002 nach kurzer Zeit aus dem Haus gejagt wurden, beschäftigte sich der Stadtrat mit einem Antrag von Grünen und Rosa Liste, das Haus für kulturelle und soziale Projekte durch die Gruppe zwischen nutzen zu lassen - natürlich ohne Erfolg. Eine Zwischennutzung käme laut Kommunalreferat nicht in Frage, da die "technischen Anlagen sanierungsbedürftig" seien (die minimalen, leicht reparierbaren Mängel des Hauses können damit nicht gemeint sein). Auch die Eigentümerin, die Ex-Bahntochtergesellschaft Viveco wiegelte wie erwartet ab.

Ein Bauwagenplatz widersteht in München-Riem 7 Jahre lang den behördlichen Schikanen. Die ehemaligen Obdachlosen haben kein Dach überm Kopf, da ihre Wägen der Bundesgartenschau weichen mussten. Der einzige Ausweg ist ein Obdachlosenheim, welches ihnen geboten wird in dem sie sich zu kleine Zimmer teilen müssten. Einige Bauwagenplatzbewohner ziehen lieber die Straße vor.
http://de.indymedia.org/2005/04/111883.shtml

Seit mittlerweile einem halben Jahr sitzen Steffi, Sven und Lukas im Knast. Ihnen wird vorgeworfen kurz nach dem G8-Gipfel eine Haus im Münchner Westend besetzt und dieses militant verteitigt zu haben.

In der Schwanthalerstraße soll ein Haus bereits seit 4 Jahren abgerissen werden. Aber seht selbst...

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Uploader Comments (Zuendelwahnsinn)

  • hey moin robin mein name!!!

    wie heisst denn die gruppe von diesem lied???

    lg robin

  • keine Ahnung, wenn du´s mittlerweile weißt, bitte posten, ;-)

  • Der Bestand an freien Büroflächen in München ist auf über 1.6 Millionen Quadratmeter gewachsen - der größte „Büroberg", den die Stadt je gesehen hat. Auf eine Ebene projiziert, würde dieser Umgriff die gesamte Altstadt und dazu noch das Bahnhofsviertel abdecken.

    Und trotzdem kennt die Stadt keine Gnade wenn es darum geht alternative Wohnprojekte zu vertreiben wie zum Beispiel der Gnadenacker in Riem.

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All Comments (2)

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  • die stadt steckt doch mit den Spekulanten unter einer Decke

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