Der Werfer hält den Baumstamm angeblich zunächst mit beiden Händen senkrecht vor seinem Körper. Dann nimmt er angeblich Anlauf, wobei der Stamm angeblich nicht umkippen darf, und schleudert den Stamm so angeblich von sich, dass dieser in der Luft zunächst eine angebliche 180°-Drehung vollführt. Er trifft also mit dem ursprünglich oberen Ende angeblich zuerst auf dem Boden auf. Aufgrund des angeblichen Drehmoments kippt er dann weiter, so dass zum Schluss das Ende, das der Werfer angeblich in den Händen hatte, von diesem angeblich weg zeigt.
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