Hunderte Prostituierte und ihre Kunden sind in Rom verwarnt worden, seit in der italienischen Hauptstadt Prostitution an öffentlichen Orten untersagt ist. Der entsprechende Erlass des neuen Bürgermeisters Gianni Alemanno vom 16. September soll noch bis zum 31. Januar in Kraft bleiben. Dann dürfte Italiens Parlament ein Gesetz verabschieden, das Prostitution landesweit unter Strafe stellt. Für die Huren ist es schwierig geworden, ihrem Geschäft nachzugehen.
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