Wer Gedichte liebt, die sich nicht beim ersten Hören oder Lesen erschliessen, der weiss, wie sehr sich ein Gedicht verändert und „anders" verstehen lässt je nach Stimmung, lesender Stimme und Ort der Begegnung. Der Film versucht dies nachzuempfinden: Das noch unveröffentlichte Gedicht „TAGES: Presse" des österreichischen Autors Heinz D. Heisl, das in verspielter Weise über die Hektik und Vergeblichkeit des Alltags - oder des Lebens?- schimpft, steht dabei im Zentrum. Drehort waren diverse Örtlichkeiten in Stuttgart, wo der Autor von April bis Juni 2006 Stipendiat des Schriftsllerhauses war. Kamera/Ton/Schnitt: Magdalena Kauz; Idee: Magdalena Kauz & Heinz D. Heisl; Text und Lesung: Heinz D. Heisl
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