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DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG - WAGNER

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Uploaded by on Jan 20, 2012

Ein Kulturengagement der Credit-Suisse
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Dirigent - Daniele Gatti
Inszenierung - Harry Kupfer
Regiemitarbeit - Derek Gimpel
Bühnenbild - Hans Schavernoch
Kostüme - Yan Tax
Choreinstudierung - Ernst Raffelsberger
Choreographie - Derek Gimpel
Orchester - Orchester der Oper Zürich


Mit
Juliane Banse (Eva), Wiebke Lehmkuhl (Magdalene); Michael Volle (Hans Sachs), Roberto Saccà (Walther von Stolzing), Matti Salminen (Veit Pogner), Martin Gantner (Sixtus Beckmesser), Peter Sonn (David), Kresimir Strazanac (Konrad Nachtigal), Martin Zysset (Kunz Vogelsang), Cheyne Davidson (Fritz Kothner), Peter Straka (Balthasar Zorn), Andreas Winkler (Ulrich Eisslinger), Boguslaw Bidzinski (Augustin Moser), Giuseppe Scorsin (Hermann Ortel), Pavel Daniluk (Hans Schwarz), Reinhard Mayr (Hans Foltz), Andreas Hörl (Nachtwächter)


Bereits 1845 beschäftigte sich Richard Wagner mit dem «Meistersinger»-Stoff, der ihm geeignet erschien für eine Art «Satyrspiel» zu seinem «Tannhäuser»: Dem Sängerkrieg der Ritter auf der Wartburg steht das Preissingen der Meister auf der Festwiese von Nürnberg gegenüber, das von Walther von Stolzing gewonnen wird. Dieser ungestüme Neuerer muss jedoch erst von Hans Sachs dazu angeleitet werden, seine Inspiration durch die Auseinandersetzung mit der Form, nämlich den strengen Regeln der Meistersinger, zu bändigen. Sachs verhindert auch, dass Stolzing Eva, die Tochter des Goldschmieds Pogner, entführt. Statt dessen erringt er seine Angebetete im Sängerwettstreit, denn Pogner hat die Hand seiner Tochter zum Siegespreis ausgesetzt. Das Nachsehen hat der pedantische Stadtschreiber Beckmesser, der unter dem Spott der Menge daran scheitert, das ihm von Sachs untergeschobene Manuskript von Stolzings Preislied zu interpretieren.

Wagners ursprüngliche Absicht, diese Geschichte in Form einer «komischen Oper» zu verarbeiten, musste angesichts der Vieldeutigkeit des Stoffs auf der Strecke bleiben. Schon von der Dimension her sprengt das Werk den Rahmen einer musikalischen Komödie. Vielmehr spiegeln die «Meistersinger» Wagners Bemühung um eine Revolutionierung von Musik und Theater beziehungsreich. Auch musikalisch schimmert hinter der scheinbaren Schlichtheit, die ein mittelalterliches Nürnberg beschwört, die meisterhafte Verdichtung der Ausdrucksmittel durch, die dem Komponisten durch den «Tristan» zugewachsen waren. Nach seinem vieldiskutierten «Tannhäuser» am Opernhaus Zürich wendet sich Harry Kupfer nun der «deutschen Oper» des 19. Jahrhunderts par excellence zu. Die musikalische Leitung übernimmt Chefdirigent Daniele Gatti, in dieser Spielzeit auch mit «Parsifal» als Wagner-Interpret in Zürich präsent.

Category:

Music

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  • Danke schön für das tolle Video!

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