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Methan aus erneuerbaren Energien

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Uploaded by on Aug 18, 2010

Wissenschaftler können aus Elektizität und CO2 Methan herstellen. Dies kann in Erdgasnetze eingespeist werden. In der Zukunft könnte so aus erneuerbaren Energien ein Erdgasersatz hergestellt werden - und so die exzellente Gasspeicher- und Umwandlungsinfrastruktur nutzen

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All Comments (59)

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  • ich hab morgen referat über methan und brauch ein paar sätze über die gewinnung ..

  • Wissenschaftler können Kernspaltung friedlich nutzen.

    Das war vor 60 Jahren.

    Und das nennt man Fortschritt.

    Ob wir heute besser können, wird sich herausstellen. Ich glaube daran.

    Aber politische Verbote sind immer kontraproduktiv.

  • @ThePt73 Ich könnte das auch nicht, weil ich noch nicht studiert habe. Die meisten Leute interessiert das auch gar nicht, die haben genug zu tun, mit ihrem Leben oder dem Konsum...

    Gespräche mit Leuten, die Ahnung haben, sind aber sehr aufschlussreich meiner Meinung nach; zumindest wenn man offen an die Sache rangeht und nicht dogmatisch veranlagt ist.

  • @ThePt73 Du wirst aber nicht bestreiten können, dass die "Klimawandeldebatte" Auswüchse hat, die auch sehr profitabel sind. Da gibt es auch Konzerne, die davon profitieren.

    Das mutiert einfach zur Glaubensangelegenheit, weil niemand wirklich (von den Laien) Ahnung hat, wer nun im Recht ist. Da stehen auf der einen Seite die Doktoren und auf der anderen Seite stehen wieder welche. Wie soll man denn zwischen "wissenschaftlich" und "nicht-wissenschaftlich" als nicht-studierter differenzieren?

  • @K0nsumkind

    sehr kompliziert, und zweitens glaubt man lieber an die Geschichte, die weniger Angst macht.

    Und leider ist höchstens 1% dazu zu bewegen, sich wirklich mit der Thematik, und das heißt auch Fachpublikationen, zu beschäftigen. Man glaubt lieber einem "Dr." auf Youtube, der sagt:"Ist alles gar nicht so schlimm." Ist ja auch angenehmer. Das komische ist, dass es manche noch immer als Glaubensfrage betrachten, obgleich man die Auswirkungen nicht nur in den Versicherungsstatistiken sieht.

  • @K0nsumkind

    Natürlich gibt es immer Gegenstimmen - und meist sehr gut bezahlte Mietmäuler. Es geht schließlich um die Interessen milliardenschwerer Konzerne, die auch gerne Forschungsergebnisse in ihrem Sinne bezahlen.

    Das perfide daran ist, dass selbst ein gebildeter Laie oft den Lügen auf den Leim geht, weil scheinbar wissenschaftlich gearbeitet wird. Ich hab mich lange mit vielen davon auseinandergesetzt, und versucht Leute zur Vernunft zu bringen - ist aber sehr mühsam, weil erstens

  • @ThePt73 Ah, danke, das macht Sinn.

    Ob der Konsens jetzt stabil ist, weiß ich nicht wirklich. Es soll auch Gegenstimmen geben, z.B. von Svensmark. Oder zB auch "Dr. Tscheuschner", bei dem ich allerdings nicht weiß, was man von dem halten soll. Es gibt auf Yt. ein Video über ihn. Kannst Dir ja mal reinziehen.

  • @K0nsumkind

    Nicht zuletzt bedeutet eine Temperaturerhöhung der A. auch eine erhöhte Verdunstung, und eine Zunahme der Energieströme, Zunahme der Extremwetter ect.

    Die A. ist einfach ein sehr komplizierter und empfindlicher Regelkreis, dessen Stabilität für alle Lebewesen auch der Erde von größter Bedeutung ist.

    Abrupte Klimaänderungen haben in der Geschichte schon mehrfach zu "evolutionären Flaschenhälsen" geführt, was nichts anderes als Massensterben von Arten bedeutet.

  • @K0nsumkind

    Man kann vielerorts schon die Tendenzen sehr genau beschreiben, beobachten und prognostizieren/fortschreiben. Lange Vorrede, sorry.

    Veränderungen in der Zusammensetzung der A. resultieren in einer Änderung der Energiebilanz (und umgekehrt=Rückkoppelung), da die Gase der A. unterschiedliches "Strahlungsverhalten" haben, und so mehr oder weniger Sonnenenergie in der A. "speichern", so wie andersherum auch die CO2-Sättigung von Meerwasser von der Temperatur abhängig ist.

  • @K0nsumkind

    Der Konsens beruht auf einem besseren Abgleich der Forschungsergebnisse. Durch interdisziplinäre Studien von Geologen, Klimatologen, Agrarwissenschaftlern, Biologen... daher, und aufgrund der steigenden Rechnerkapazitäten und der relativ guten Abbildungsqualität von Modellen, sowohl für die Klimageschichte, als auch für Prognosen (immer mit einer statistischen Unsicherheit und der Variabilität der vielen Faktoren).

    Trotz allem ist der Konsens seit Jahrzehnten stabil.

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