Die Finanzkrise zieht immer weitere Kreise und sorgt für eine enorme Nachfrage nach Gold. Privatanleger, aber auch institutionelle Investoren verlagern ihr Vermögen in großem Umfang in die „Krisenwährung Gold.
Das spürt auch der österrreichische Spezialist für Edelmetalle Ögussa. In seinem Kerngeschäft produziert das Unternehmen mit 130 Mitarbeitern eigentlich Elektroden aus Platin. Aber mit einer konjunkturellen Abkühlung drohen hier Einbußen. Da kommt der Gold-Boom gerade recht. Goldbarren sind bei vielen Händlern nur noch mit mehrwöchigen Wartezeiten erhältlich. Deshalb werden bei Ögussa zur Zeit in Sonderschichten pro Tag 100 Barren gegossen ein Vielfaches mehr als im Vorjahr. Alexa Meyer hat sich in dem Unternehmen umgeschaut.
Muss man Wiener wirklich synchronisieren?
tirolerstueberl 1 year ago
Weil Ögussa am sammeln und weiterverkaufen der in den Blechdosen gefallenen Steinen sich verdammt gut eine goldene Nase verdient. Jeder der Gold verkauft hat eine gewisse Schamgrenze, weil er den teuren schmuck zu schleuderpreisen weg gibt, das wird geschult aus genützt.
Drauwerner 2 years ago
Sehr interessanter Beitrag.
Gold gehört die Zukunft, trotz Lieferengpässen, da es eine inflationssichere Anlage ist- wichtig besonders in Krisenzeiten wie jetzt.. mehr INfos dazu auf 321goldundsilbershop . de ..
KatieminusTom 2 years ago
"wien ist deutschland wie deutschland wien ist ... "
so, jetzt stimmts
Wittmann73 3 years ago
wie philosophisch... aber trotzdem, kommt intellektueller wenn mans richtig schreibt...
larsanien 3 years ago
wie ist deutschland wie deutschland wien ist ...
Wittmann73 3 years ago
made in germany... aber wien gehört uns doch garnicht mehr...
larsanien 3 years ago