Land ohne Worte
von Dea Loher
Uraufführung am 30. September 2007,Werkraum
LAND OHNE WORTE ist eine Reflexion über die Möglichkeit von Kunst in unserer heutigen Welt: In K., einer Stadt am Rande der Menschlichkeit, hat eine Malerin Krieg, Gewalt und Armut erlebt, die sich nicht mehr darstellen lassen. Seither weiß sie nicht mehr, was ihr Sujet in der Kunst noch sein könnte. Dea Loher hat einen eindrucksvollen Monolog geschaffen, der die unbequeme Frage stellt, was Kunst darstellen, bewirken, verändern kann in unserer Welt.
Die Schauspielerin Wiebke Puls wird in einem Doppelprojekt von Dea Loher und Andreas Kriegenburg zu sehen sein: Nach der Uraufführung des neuen Textes LAND OHNE WORTE, der als Auftrag für die Münchner Kammerspiele entstanden ist, wird man auch das Stück BERLINER GESCHICHTE sehen können. Die beiden Monologe werden einzeln gezeigt oder als gemeinsamer Abend nacheinander im Werkraum und im Schauspielhaus.
Regie Andreas Kriegenburg
Dramaturgie Björn Bicker
Licht Jürgen Tulzer
Mit: Wiebke Puls
Berliner Geschichte
von Dea Loher
Premiere am 30. September 2007, im Schauspielhaus
Eine Übernahme vom Deutschen Schauspielhaus Hamburg.
Wiebke Puls als männlicher Großstadtbewohner, der jeden Bezug zur Realität verloren hat. Der Bau- und Straßenlärm hämmert in seinem Kopf, nur sonntags kann die Welt ihm zuhören, ihm, dem letzten Jünger, der bereit ist, die Welt vor der Apokalypse zu retten, obgleich die ihn längst wie einen Ausgestoßenen behandelt.
Regie Andreas Kriegenburg
Dramaturgie Björn Bicker
Mit: Wiebke Puls
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