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Trocken oder tot (3/3)

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27,020
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Uploaded by on Dec 23, 2007

Seit zehn Jahren ist Ralf C., der einen gut bezahlten Job im Management eines japanischen Unternehmens hatte, schwer alkoholkrank. Inzwischen hat er über 100 Entgiftungen hinter sich, dazu fünf Langzeittherapien - alles vergebens.

Ralf C. hat nie begriffen, wie krank er wirklich ist. Über einen Monat hat Ina Reuter ihn und seine Familie mit der Videokamera begleitet.

Category:

Education

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Top Comments

  • Wenn der mann nüchtern is, is er eigentlich nen sympathischer typ...schade eigentlich, er schadet sich ja in erster linie selbst..Alles Gute Mann!

  • Die Frau und die Mutter sind wirklich tapfer, dass sie so etwas durchstehen und trotz zahlreicher Rückschläge immer noch mehr oder weniger zu ihm stehen.

    Vielleicht sollte man dem Mann mal diese Doku zeigen, wenn er in einem nüchternem Zustand ist. Dann würde er sehen wie fertig und kaputt er ist und sein Leben und das anderer zerstört. Naja, aber ob das was hilft...

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All Comments (66)

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  • @RobertUhlich Ich bin kein alkoholiker. Das war falsch...Aber es geht ihm gut und er ist weider arbeiten gegangen. Er steh immer wieder auf versucht trochen zu bleiben..Das ist mein mann und Ich bin stolz Frau Cieslak zu sein..

  • @weihnachten000 Ja klar lebt er...Es geht ihm gut und er es wieder arbeiten....Frau Cieslak

  • @weihnachten000 Nein!

  • @eightpackmixtapelsum Als zur Zeit Trockener gebe ich dir recht, aber ich finde diese Doku endlich mal direkt und ehrlich. Fast alle Nichtbetroffenen denken es ist eine Sache des Willens, aber das stimmt einfach nicht. Es sind die Denkstrukturen, die nicht Betroffene einfach nicht verstehen können, weil sie eben diese Strukturen nicht kennen und sie nie gelernt haben.

  • @SportfreundeStiller Es ist und bleibt eine chronische und leider auch meist tödliche Krankheit! (nachzuschlagen bei Wikipedia) Ich denke daß die beste Erklärung von Craig Ferguson vor ein paar Jahren stammt!

  • @SportfreundeStiller Was die Mutter und die Freundin da machen ist eventuell in 'normaler' Sicht bewundernswert, aber die Realität ist, daß sie sich co-abhängig verhalten, was der Sucht zusätzlich Unterstützung bietet.

  • @SportfreundeStiller Eine Sucht einem Nichtsüchtigen erklären ist ein wenig wie einem Blinden die Farbe Rot zu erklären. Beide werden es nicht verstehen können und das ist auch kein Vorwurf!!!

  • @SportfreundeStiller 80% der Therapierten haben mindestens ein mal im Restleben einen Rückfall. Es ist für nicht Betroffene auch einfach nicht zu verstehen, weil sie diese Denkstrukturen nie aufgebaut haben.

  • @SportfreundeStiller Ich wußte zwar, daß ich das auch mal konnte, aber ich konnte es einfach nicht mehr umsetzen. Und Rückfälle gehören zu der Krankheit (ja es ist eine Krankheit und keine Willenssache) einfach dazu.

  • @SportfreundeStiller Das hilft gar nichts! Ich bin selber, inzwischen trockner Alkoholkranker und wenn man in diesem Suchtdenken gefangen ist hilft nur noch der Big Bang. Ich habe es erst geschafft jetzt einige Jahre trocken zu bleiben, weil ich nach einem Besuch auf der Intensivstation mit 5,18 (!!!) Pro Mille aufgewacht bin und nicht mehr wußte wie man läuft.

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