Die Freiheit wächst, wenn sich der Mensch Gott öffnet und wohlwollend lauscht, was in seinem eigenen Herzen pocht, welche Sehnsüchte geliebte Personen herantragen an ihn, worauf als "feindlich" eingestufte Personen oder Kollektive hinauswollen - und was sich sonst noch regt auf der Insel, auf dem Festland, in den Wassern oder hoch in den Lüften - Vor allem wächst dann die Freiheit, wenn man durch das eigene Sein keines der anderen Lebewesen in seiner Existenz stört, sondern viele sogar noch fördern kann und den Eindruck gewinnt, es sei "gottgefällig", wie man handelt dem Spürsinn gemäss, der Offenheit und nach dem Wegweiser des Gewissens, schön, wenn als Resonanz von da und dort natürliche Zuneigung der gleichen oder anderer Gattungen von Lebewesen spürbar zurückkommt -
@Frosch5000, danke lieber frosch, aber ich werde noch was viel appentiterregenderes zeigen, quitschlebendige forellen (regenbogen) von brücke aus betrachtet, die auc h kulinarisch wundervoll schmecken könnten mit bratkartoffel, petersilie und butter, geschmiert mit gutem Trank für die Kehle, tschüss joe
joeplatter 1 year ago
lecker ... schwimmende Fischstäbchen ;-)
Frosch5000 1 year ago