Am 17. Juli 2008 haben Frauenministerin Silhavy und Stadträtin Frauenberger in einer Pressekonferenz vorsichtig darauf hingewiesen, dass Frauen mehr in die zwar anstrengenderen technischen Berufe wechseln sollten, dies sich aber durch höheres Einkommen rechnen würde.
OTS Silhavy:
http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20080717_OTS0168
OTS Frauenberger:
http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20080717_OTS0123
Nun ringt Industrie und Gewerbe seit Mitte der 1970er mit dem Fachkräftemangel und spricht händeringend und mit zusätzliche Sozialleistungen Frauen an. Die denken aber nicht daran Schlosserinnen, Schweißerinnen, Automechanikerinnen oder Elektrotechnikerinnen zu werden.
Die Schweizer Sozialdemokratinnen hatten unlängst die Transferleistungen und damit den Grund dafür unfreiwillig offengelegt. http://tinyurl.com/6d6pn9
Auch die WAFF wird durch solche Transferleistungen finanziert. Jetzt müssen die Netto-Steuerzahler auch die Leistungsempfänger dafür bezahlen, dass diese Berufe erlernen die sie selbsterhaltungsfähig machen würden.
Silhavy setzt am 22.7. nach:
http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20080722_OTS0182
"... so Silhavy, die darauf hinwies, dass es vielen Vätern, die gerne eine Zeit lang für die Kindererziehung beruflich kürzer treten würden, nicht möglich ist, eine Baby-Pause zu nehmen, da sonst das Familieneinkommen zu sehr absinken würde."
Genau, sollen´s was hackeln!
nerdfilms1 3 years ago