Bislang war Rumänien beliebt bei westlichen Auftraggebern als Niedriglohnland. Das osteuropäische Land galt als Nähstube Europas. Doch in den vergangenen Jahren sind die Löhne gestiegen, billige Konkurrenz aus Asien drängt auf den Markt. Seit dem Beitritt Rumäniens zur EU durchlebt die Branche einen radikalen Strukturwandel.
Den treibt auch Maria Grapini voran. Sie leitet einen Textilbetrieb in Temeswar und ist Vorsitzende des Unternehmerinnen-Verbandes des Landes. Grapini hat in ihrem Betrieb junge einheimische Designerinnen eingestellt und präsentiert sich nun mit eigenen Kollektionen auf dem internationalen Markt. Zur Zeit versucht sie in Düsseldorf auf der CPD neue Käufer für ihre Marke zu begeistern. Karl Harenbrock hat die engagierte Unternehmerin begleitet.
Traiasca Romania!
alinoozoo 3 years ago 3