Rede des FDP-Parteivorsitzenden und Bundesaußenminister Guido Westerwelle auf der traditionellen Dreikönigveranstaltung der FDP am 06. Januar 2010 in Stuttgart.
@2009Links Sorry, aber du redest hier einen Haufen Müll. Beide Extreme haben Unrecht. Im Kommunismus ging es niemals so gut wie im fordistischen Kapitalismus der 1960er, 1970er Jahre. Es kriselt nur schon lang.
Zu Westerwelle: Dass wir heute nicht mehr 9., sondern 14. Platz sind, ist ja wohl der sozialen Deregulierung zu verdanken, nach welcher 20% der Lohnabhängigen in den Niedriglohnsektor abgerutscht sind.
@songunactivist "Ich fände es ungerecht, wenn diese Leistung nicht belohnt würde." Wie schon gesagt diese Menschen sollten natürlich belohnt werden ich denke nur dass und darin werden wir uns wahrscheinlich immer uneinig bleiben die "Behlonungen" von zeit zu zeit einfach zu hoch sind. Es stimmt dass es mit China aufwärts geht auch der Bevölkerung geht es allmählig besser dass es den Arbeitern aber im Kommunismus 1000 mal schlechter geht ist kann in China stimmen aber D kommunisten ging es besser
"Aber China wäre theoretisch in der Lage die Bevölkerung zu ernähern. Und warum tun sie es nicht? "
In China haben alle Chinesen wieder ausreichend zu ESSEN, selbst Wanderarbeiter, die sich in Shangha9i, Peking den Rücken krumm schuften geht es zehnfach besser. Denn vor 20 Jahren hatten sie nur die Option gehabt, sich auf dem Land für viel weniger Geld krumm zu schuften. Unter Mao sind alleine 1958-62 45 Mio. Chinesen durch das kommun. System VERHUNGERT!!!
"aber auch in China sollte man kein Systhemgegner sein! - in"
Ja, aber parallel zu einer zunehmenden wirtschaftlichen Freiheit gesellt sich in China mehr und mehr poitische Freiheit. Natürlich gibt es in China nicht eine Demokratie, wo Demonstranten wie in D auf die Polizei mit Steinen, Flaschen und sogar Böllern losgehen darf, oder Autos anzünden, äden ausräumen etc. darf, aber selbst in China hat sich dort vieles VERBESSERT. Unter Mao wurde jeder "Abweichler" an die Wand gestellt
Unter Mao hat ein Arbeiter 0,10 EUR verdient, pro Tag!!! Chines. Löhne und BIP haben sich seit 1980 ver70facht!!! 450 Mio. Chinesen leben in der "Mittelschicht" und von den Errungenschaften ist auch deine "Näherin" "betroffen", da sie entweder ein viel besseren Job hat, einen eigenes Geschäft hat oder in einem ganz anderen Bereich arbeiten. In jedem Fall ist ihr Lohn durch den "bösen Kapitalismsu" um ein VIELFACHES gestiegen und ihre Lebensbedingungen haben sich MASSIV verbessert.
"Die Näherin lebt ja einfach nicht gut, darum geht es mir."
Natürlich lebt diese "Näherin" nicht "gut", zumindest aus "westlicher" Sicht betrachtet. Nur Fakt ist folgendes: ohne den Job als Näherin würde es ihr noch 10000 Mal schlechter gehen, da sie dann in einem kommun. Staatsbetrieb arbeiten müssen, wo die Bezahlung, Arbeitsbedingungen etc. 1000 Mal schlechter sind.
"Der Profit auf der einen Seite ist meiner Meinung nach schlicht ungerecht"
??? aha, also findest du es ungerecht, wenn man einen Unternehmen aufbaut, die Hälfte seines Lebens investiert, sein Geld und das anderer noch dazu, Risiko übernimmt, dass man dann einen GEwinn macht, findest du also ungerecht?? Ich fände es ungerecht, wenn diese Leistung nicht belohnt würde.
@joaquinveyron Da wir aber beide der Meinung sind Kommunismus ist dass schlechtere der beiden Systheme ist dieses Argument nicht notwendig. Außerdem muss man beispielsweise der DDR eingestehen dass es keine Menschen in SOLCH schlechten Verhältnissen gab - natürlich abgesehen von den Systhemgegnern :) aber auch in China sollte man kein Systhemgegner sein! - in China findet Google unter dem Suchwort Demokratie keine Ergebnisse
@2009Links Sorry, aber du redest hier einen Haufen Müll. Beide Extreme haben Unrecht. Im Kommunismus ging es niemals so gut wie im fordistischen Kapitalismus der 1960er, 1970er Jahre. Es kriselt nur schon lang.
Zu Westerwelle: Dass wir heute nicht mehr 9., sondern 14. Platz sind, ist ja wohl der sozialen Deregulierung zu verdanken, nach welcher 20% der Lohnabhängigen in den Niedriglohnsektor abgerutscht sind.
ez45 5 months ago
@songunactivist als jetzigen Chinesen würde ich sagen. Von den Arbeitsbedingungen und Lohn jedenfalls.
2009Links 7 months ago
@songunactivist "Ich fände es ungerecht, wenn diese Leistung nicht belohnt würde." Wie schon gesagt diese Menschen sollten natürlich belohnt werden ich denke nur dass und darin werden wir uns wahrscheinlich immer uneinig bleiben die "Behlonungen" von zeit zu zeit einfach zu hoch sind. Es stimmt dass es mit China aufwärts geht auch der Bevölkerung geht es allmählig besser dass es den Arbeitern aber im Kommunismus 1000 mal schlechter geht ist kann in China stimmen aber D kommunisten ging es besser
2009Links 7 months ago
@2009Links
Vergleiche nur die folgenden Länder:
BRD vs DDR
SKorea vs NKorea
WestEU vs Ostblock
USA vs SU
China heute vs Mao-China
Und dann sage mir ehrlich, wo es den Menschen besser ging.
songunactivist 7 months ago
@2009Links
"Aber China wäre theoretisch in der Lage die Bevölkerung zu ernähern. Und warum tun sie es nicht? "
In China haben alle Chinesen wieder ausreichend zu ESSEN, selbst Wanderarbeiter, die sich in Shangha9i, Peking den Rücken krumm schuften geht es zehnfach besser. Denn vor 20 Jahren hatten sie nur die Option gehabt, sich auf dem Land für viel weniger Geld krumm zu schuften. Unter Mao sind alleine 1958-62 45 Mio. Chinesen durch das kommun. System VERHUNGERT!!!
songunactivist 7 months ago
@2009Links
"aber auch in China sollte man kein Systhemgegner sein! - in"
Ja, aber parallel zu einer zunehmenden wirtschaftlichen Freiheit gesellt sich in China mehr und mehr poitische Freiheit. Natürlich gibt es in China nicht eine Demokratie, wo Demonstranten wie in D auf die Polizei mit Steinen, Flaschen und sogar Böllern losgehen darf, oder Autos anzünden, äden ausräumen etc. darf, aber selbst in China hat sich dort vieles VERBESSERT. Unter Mao wurde jeder "Abweichler" an die Wand gestellt
songunactivist 7 months ago
@2009Links
Unter Mao hat ein Arbeiter 0,10 EUR verdient, pro Tag!!! Chines. Löhne und BIP haben sich seit 1980 ver70facht!!! 450 Mio. Chinesen leben in der "Mittelschicht" und von den Errungenschaften ist auch deine "Näherin" "betroffen", da sie entweder ein viel besseren Job hat, einen eigenes Geschäft hat oder in einem ganz anderen Bereich arbeiten. In jedem Fall ist ihr Lohn durch den "bösen Kapitalismsu" um ein VIELFACHES gestiegen und ihre Lebensbedingungen haben sich MASSIV verbessert.
songunactivist 7 months ago
@2009Links
"Die Näherin lebt ja einfach nicht gut, darum geht es mir."
Natürlich lebt diese "Näherin" nicht "gut", zumindest aus "westlicher" Sicht betrachtet. Nur Fakt ist folgendes: ohne den Job als Näherin würde es ihr noch 10000 Mal schlechter gehen, da sie dann in einem kommun. Staatsbetrieb arbeiten müssen, wo die Bezahlung, Arbeitsbedingungen etc. 1000 Mal schlechter sind.
songunactivist 7 months ago
@2009Links
"Der Profit auf der einen Seite ist meiner Meinung nach schlicht ungerecht"
??? aha, also findest du es ungerecht, wenn man einen Unternehmen aufbaut, die Hälfte seines Lebens investiert, sein Geld und das anderer noch dazu, Risiko übernimmt, dass man dann einen GEwinn macht, findest du also ungerecht?? Ich fände es ungerecht, wenn diese Leistung nicht belohnt würde.
songunactivist 7 months ago
@joaquinveyron Da wir aber beide der Meinung sind Kommunismus ist dass schlechtere der beiden Systheme ist dieses Argument nicht notwendig. Außerdem muss man beispielsweise der DDR eingestehen dass es keine Menschen in SOLCH schlechten Verhältnissen gab - natürlich abgesehen von den Systhemgegnern :) aber auch in China sollte man kein Systhemgegner sein! - in China findet Google unter dem Suchwort Demokratie keine Ergebnisse
2009Links 7 months ago