Oury Jalloh

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Uploaded by on Mar 27, 2007

Mysteriöser Feuertod in Fesseln
Gestern begann der Prozess um den Fall des in einer Polizeizelle gestorbenen Oury Jalloh. Wie konnte der Mann verbrennen? Klar ist: Die Brandmelder funktionierten nur bedingt und nach den Feuerlöschern mussten die Beamten erst eine Weile suchen
Rechtsanwalt Silas Nkanunu, Rechtsanwalt , Präsident der
National Association of Democratic Lawyers aus Südafrika
flog tausende Kilometer nach Dessau um als einer der
internationalen Beobachter den Prozess im Fall Oury Jalloh zu
begleiten. www.black-hamburg.de

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News & Politics

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Uploader Comments (romao45)

  • Dieser YouTube Kanal ist Menschenrechte zu verteidigen und um gut mit einander zu leben. Haben sie das bereits gemerkt? wir empfehlen, das Buch "Deutschland schwarz weiß" von Noah Sow. Es kann viel Stress abbauen und eigene Zweifel klären. Ihre "farbige" Frau, die Sie weder haben noch Ihnen gehört wird sich freuen. Wir wünschen Ihnen ein Weihnachten in Frieden.

  • Aus der Taz 8.12 "...an Händen und Füßen auf einer Pritsche fest. In dem gekachelten Raum befanden sich außer der schwer entflammbaren Matratze, auf der Jalloh lag, keine weiteren Gegenstände. Eine Viertelstunde vor Ausbruch des Brandes kontrollierten Polizeibeamten die Zelle des Inhaftierten. Erst gegen Ende des Prozesses tauchte der Verdacht auf, dass der Mitangeklagte Polizist Hans-Ulrich M. dabei sein Feuerzeug in der Zelle verloren haben könnte...

  • Noch aus der gleich Taz "Salion Jalloh, der Bruder des Verstorbenen, nannte den Prozess eine "Farce". "Alle wissen, dass Oury umgebracht worden ist", ließ der Vater des Verstorbenen über seinen Prozessvertreter ausrichten. Selbstmordabsichten hatten bereits die Staatsanwaltschaft und die Nebenklage bei einem so lebensfrohen jungen" Menschen ausgeschlossen."

  • Und mehr "Die Umstände seiner Verhaftung, die im Prozess keine Rolle spielten, sprach Anwältin Regina Götz in Vertretung der Mutter an. Hinter den drastischen Maßnahmen gegen den Afrikaner stecke ein "institutioneller Rassismus". Die Eltern hatten zuvor ein Angebot des Gerichts entrüstet abgelehnt, das Verfahren gegen Zahlung einer Entschädigung von 5.000 Euro durch Andreas S. einzustellen."

    5.000 Euro, so ist.. fuer ein Feuerzeug.

  • Wir auch. Auch fuer die Familie von Polizisten wie Alois Mannicl. Der hat keine blind Rechtsaugen.

Top Comments

  • Alles was dort passiert ist sind die Nachwirkungen des STASI-REGIMES.Tod in Polizeigewahrsam durch mutwilliges Unterlassen->Vernichtung der Beweismittel und Verhinderung des Zustandekommens rechtstaatlicher Ermittlungsarbeit->Ausübung sozialen Drucks gegenüber Zeugen

  • boah ey bitte zieht die mauer wieder hoch!!!

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All Comments (92)

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  • Mich hat die Geschichte damals auch empört, vorallem, weil die Polizistin ihre Aussage wiederrufen und den Kollegen gedeckt hat..

    ...aber mal erhlich, langsam werden die Neger frech. Was soll dieser Unsinn von wegen Mord und rassistischer Polizei? Wenn die Skinheads das nächste mal vor der Tür stehen, werden die doch ganz froh sein, dass es sie gibt.

  • Kein vergeben - kein vergessen!

  • dass in dem bericht auch noch so darzustellen als wenn die beweislage unklar wäre ist eine frechheit. das war ganz klar mord und die justiz übt solidarität mit seinen beamten. "freispruch", wie konnte es nur soweit kommen?

  • Deutsche Polizei=Absoluter Rassistenverein!!!!

    TOD UND HASS DER DEUTSCHEN POLIZEI!!!!

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