Am 19.04.2007 durchsuchte die Kriminalpolizei im Gebäudekomplex der Musikschule einen gewerblich angemieteten Büroraum eines 42-jährigen Ex Polizisten aus Wolgast. Es wurden umfangreiche Datenträger, wie CD`s, DVD`s, Videos und der Computer des Inhabers sichergestellt. Die Kriminalpolizeiinspektion Anklam ermittelt gegen den privaten Internetvertreiber wegen des Verdachts der Kinderpornografie. Der Verdächtige hatte nichts mit der Musikschule zu tun, sondern lediglich einen Büroraum in diesem Gebäude angemietet. Weiterhin ist er wegen Kinderpornos vorbestaft und wurde darum auch bei der Wasserschutzpolizei in Wolgast entlassen. Verdacht hat sich bestätigt - Anklage ist erhoben .... WICHTIG: Der Verdächtige hatte nichts mit der Musikschule zu tun, sondern lediglich einen Büroraum in diesem Gebäude angemietet.
Kleine Jungs verführt auf Schultoilette
Wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern hat sich ein 43-jähriger Wolgaster seit ges- tern vor Gericht zu verantworten.
Wolgast/Greifswald In Vorbereitung des gestrigen Gerichtsprozesses gegen einen Wolgaster sind den Ermittlungsbehörden offenbar grobe Fehler unterlaufen. Vor dem Jugendschöffengericht in Greifswald konfrontierte Staatsanwalt Dirk Schrader den 43-jährigen Peenestädter gleich mit zwei Anklagen. Zum einen warf er ihm sexuellen Missbrauch von Kindern im minderschweren Fall, zum anderen den Besitz und die Verbreitung von Kinderpornografie vor.
Die letztere Anklage wurde vom Verfahren abgetrennt. Die Anwältin des Angeklagten monierte, dass 2004 in einem ähnlichen Verfahren gegen ihren Mandanten bereits ein Teil jener Pornobilder eine Rolle gespielt habe, die sich nun auch in der Akte des aktuellen Verfahrens fänden. Beim damaligen Ermittlungsverfahren seien längst nicht alle prozessrelevanten Abbildungen behördlicherseits beschlagnahmt worden. Auch habe der Wolgaster, der seinerzeit vom gleichen Gericht wegen der Verbreitung pornografischer Schriften und des sexuellen Missbrauchs von Kindern in drei Fällen zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde, später so genannte Posing-Bilder wieder zurück erhalten.
Richter Dr. Matthias Manthei gab dem Einwand statt. Nun sei eine Überschneidung der als Beweisstücke geltenden Bilder vom Landeskriminalamt zu prüfen, bevor der Fall erneut zur Verhandlung kommt. „Dem Angeklagten erwachsen aus dem Zeitaufschub keine Vorteile", so Manthei. „Schaun' wir mal", konterte die Verteidigerin.
Im April 2007 waren das gewerblich genutzte Büro des Angeklagten im Hause der Kreismusikschule in Wolgast durchsucht und CD's, DVD's und Videos sichergestellt worden. In der Anklage war gestern von 17 CD-ROM's sowie der Festplatte des PC des Angeklagten die Rede; hunderte Bilder kinderpornografischen Inhaltes mit allen nur erdenklichen sexuellen Handlungen unter Beteiligung von Kindern bis Kleinkindern seien gefunden worden.
Dem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs von Kindern in sechs Fällen -- drei Mal davon kam es lediglich zum Versuch -- hatte sich der Wolgaster jedoch gestern zu stellen. In besagtem Büro, in dem zahlreiche Kinder aus- und eingegangen sein sollen, bzw. auf der Toilette der Schule habe der Angeklagte laut Staatsanwaltschaft Anfang 2007 die Jungen im Alter von zehn bis 14 Jahren aufgefordert, einen kondomartigen Gegenstand, einen Hodenring oder einen Lockenwickler über ihre Genetalien zu streifen. Zuvor habe er vor den Augen der Kinder sich selbst die Gegenstände am zum Teil erigierten Penis angelegt. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit wurden gestern sechs Kinder als Zeugen gehört. Am 7. Juli soll die Verhandlung mit der Vernehmung weiterer Zeugen fortgesetzt und voraussichtlich auch das Urteil gesprochen werden, sagte Stefanie Kohnen, stellvertretende Amtsgerichtsdirektorin. Laut Staatsanwalt Dirk Schrader droht dem Wolgaster eine Haftstraße von bis zu fünf Jahren.
Zusatz: Darauf bekam er 1 Jahr 9 Monate. Für den Besitz von K Pornos folgt die nächste Verhandlung, wir warten ab!
also ich finde er hat kein recht auf freiheit er ist eine gefährdung für deutschland und könnte was schlimmeres machen !!! er soll verrecken
KingXxTupac94 3 years ago 10
mit einem Wort: Ja.
pebi86 3 years ago 7