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Die Höllenschlacht - Somme 1916 - Teil 1 von 4

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Uploaded by on Nov 11, 2010

Die Schlacht an der Somme im Norden Frankreichs war die verlustreichste Schlacht des Ersten Weltkriegs. Sie dauerte fast fünf Monate, von Juli bis November 1916. Das Doku-Drama beleuchtet die politischen wie militärischen Hintergründe.

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Education

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Uploader Comments (KISBLN2012)

  • 4 millionen menschen kämpfen in einer schlacht? mann, das hat es selbst im 2. weltkrieg nicht gegeben.

  • @michigrind23

    Danke für deinen Koment!

    lg

Top Comments

  • Die Befehlshaber blieben kalt es war ihnen schon egal wie viel Soldaten wortwörtlich verreckten hauptsache man gewann.

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All Comments (42)

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  • 6:08 der eine ist am lachen

  • @diktator98

    Egal war es ihnen nicht, es gab nur die Doktrin der Abnutzung. Soll heissen, wenn wir tausende und tausende unserer Truppen (= anonymes Menschenmaterial, nicht Menschen) reinschicken gehen dem Gegner irgendwann die Leute aus.

    Ist also noch drei Stufen perverser als "egal" gewesen.

  • @MicrosoftVistahasser ja is doch egal :D

    mach doch keinen Stress

  • @Ozzyie93

    Dann solltest du dich klarer ausdrücken.

    Das ist wie der Unterschied zwischen gleich und dasselbe. Gleiche meint, das sich beides stark ähnelt, dasselbe, dass es identisch ist.

    Du meinst, ein Sechstel so viel Opfer wie im 2.WK insgesamt zu beklagen sind, hat man alleine in dieser Schlacht (des WK1).

    Beide Zahlen sind mehr oder weniger geschätzt, manchmal meint man 55 Millionen, dann müssen 550 Tausend in Verdun krepiert sein, mal meint man 60, dann in Verdun 600 Tausend.

  • @MicrosoftVistahasser nein hab ich nicht. ich meinte dass ein sechstel ALLER opfer des WK 2 in dieser einen Schlacht des WK 1 zu beklagen waren .

  • @Ozzyie93

    Ähm, das ist der ERSTE WELTKRIEG, nicht der zweite.

    Hast du dich nur verschrieben?

    Und sollte die Wirtschaft Deutschlands eines Tages wieder unabhängig werden, könnte es von vorne losgehen, sofern man sich nicht "friedlich einigen" würde.

  • @Quetzalgoatl

    Wenn man denkt, dass sich heute immer alles um die Wirtschaft dreht, irrt man sich.

    Dieser Krieg war ein Wirtschaftskrieg, der auf dem Neid Englands auf die Erfolge eines erst 43 Jahre zuvor gegründeten Staates beruhten, die ihnen den Rang abgelaufen hatten.

    Zweimal kriegerisch und dreimal offen hatte man die Einigung der deutschen Staaten verhindert. Eine Veränderung der Lage hatte sie allerdings doch möglich gemacht 1871.

    Also musste es rückgängig gemacht werden.

  • @Quetzalgoatl

    Die schnelle Eskalation der Krise beruhte auf dem Schliefen-Plan, der ein Zuvorkommen unbedingt erfolderlich machte und man sich in Deutschland darum ein Abwarten nicht erlauben konnte.

    Er soll vermeintlich zur Eskalation beigetragen haben. Allerdings waren das nur Vorwände der Engländer. So hatten sie wenigstens eine Rechtfertigung, noch "rechtzeitig" die Franzosen zu unterstützen.

    Bedroht hat Deutschland während der Juli-Krise aber NIEMANDEN, nur umgekehrt!

  • @Saufs0ldat

    Es stimmt, Bismarck hat sein kompliziertes Spiel, den Frieden in Europa zu sichern, gut gemacht.

    Nur diesem starken Geschick war der Frieden zu verdanken. Und das war nur möglich, weil man Frankreich außenpolitisch isolierte.

    Doch 1890 wurde das Reich Exportnation und die Wirtschaft wuchs noch einmal rasant an, 1910 überholte sie nominativ sogar England.

    Bismarck erkannte das auch ein Jahr vor seinem Tod, dass auch er den Frieden nicht mehr hätte sichern können.

  • @Saufs0ldat

    Die Probleme mit Russland 1878 im Berliner Kongress, schwelten mal stärker mal schwächer und wurden dann mit dem Rückversicherungsvertrag kurzzeitig ausgesetzt.

    Frankreich war Todfeind, das beruhte auf Gegenseitigkeit, obgleich die Franzosen damit begangen.

    England war von Anfang an dem Reich skeptisch und nach dem rasanten Wirtschaftswachstum feindlich gesonnen.

    Nur zu Bimarcks Zeit war es noch Agrarnation, so dass es einigermaßen hinnehmbar war, das änderte Caprivi.

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