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Videobotschaft zur Kampagne von Wiener Tierschutzverein und VIER PFOTEN

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Uploaded by on Sep 23, 2011

Martin Rütter: „Die Zeiten von Kadavergehorsam und Stromreizgerät in der Hundeerziehung sind vorbei" - http://www.vier-pfoten.at

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All Comments (5)

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  • @vampyresBabynein,ist nicht nur bei Jägern so,aber überwiegend findet so eine "Erzeihung" aber dennoch in der Jagdhundausbildung statt bzw.wenn Jäger versuchen Hunde auszubilden.Dass sind keine schönen Szenen.Die Hunde laufen die meiste Zeit mit eingekniffenem Schwanz rum und werden total verunsichert was zu noch mehr Strafe und Drill führt.Schlagen und brutales Unterwerfen ist da Gang und Gäbe.

  • @mrairbrush

    Das ist nicht nur bei Jägern so. Die erste Hundeschule, die ich besuchte war früher mal ein DSH-Verein, wo Hunde auch für polizeiliche Führung ausgebildet wurden. Da war Schlagen und Stachler eben noch an der Tagesordnung. Einen einzigen Ausbilder gab es da, der total auf Spiel setzte - einen Hund erzieht man über Spiel und nie anders. Leider wurde dieser Top-Ausbilder schließlich rausgeekelt, weil er sich gegen die brutalen Methoden aussprach. Wir haben da auch schnell gewechselt.

  • Diese geschilderten Ausbildungsweisen gibt es vorrangig von Jäger/innen geführten Hundeschulen. Von Tieren keine Ahnung aber Hunde scharf machen oder drillen. Darum sollte jeder der sich bei einer Hundeschule anmelden will über den Trainer oder die Trainerin informieren. Ein Hund ist schnell versaut und gute Trainer brauchen dann sehr lange diese Fehler wieder zu korrigieren. Herr Rütter hat völlig recht.

  • Wie ich es schon mal geschrieben habe, es gibt Menschen/Hundeführer und so auch die Begleiter/Vierbeiner, die der Gesellschaft/Allgemeinheit dienen. Sie zahlen einen hohen Preis für die selbstverständliche Sicherheit und investieren viele Jahre in die Ausbildung und natürlich auch Zeit. Nicht zuletzt sind Diensthundeführer und ihre Hunde ein Team, auch dort schmerzt die Trennung, wenn Herrchen oder Vierbeiner von dieser Welt gehen, im Dienst erschossen. Gehorsam ist unerlässlich, Punkt.

  • Martin Rütter bringt es auf den Punkt.Es ist barbarisch einem Tier weh zu tun nur damit es tut was man von ihm verlangt.Das kann man auch auf normale Art und Weise machen oder in Hundeschulen.

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