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Gender-Mainstreaming_Part2of7

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Uploaded by on Dec 15, 2008

Drin. Breiter ist Uni-Lektorin für Frauenforschung, hat zahlreiche Vorträge und Publikationen zum Thema Frauen und Genderforschung gemacht, hat 1981 die erste Frauenberatungsstelle in Österreich mitbegründet, 1996 einen Dachverband, in dem 50 Frauenberatungsstellen zusammenarbeiten. Sie ist Gründungsmitglied des Forschungsinstituts Sofia, das sich speziell diesen Themen widmet. Themen: Einkommensverteilung, Einkommensgerechtigkeit

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  • hilfe zur selbsthilfe ist hier die devise: wenn gender mainstreaming erfolgt, dann brauchen wir diese quoten, antidiskriminierungsgesetze usw auch nicht mehr!schau dir doch mal die hohen diskrepanzen bezüglich der einkommen an. und das, obwohl heute wesentlich mehr frauen studieren und einen abschluss erlangen als männer-da stimmt doch was nicht

  • du hast damit recht, dass eine quotenforderung der ideologie einer "freien marktwirtschaft" nicht so richtig entspricht. dennoch müssen sozial und wirtschaftlich diskrimierte (minderheiten) vor dem gesetz geschützt werden. sonst könnten wir uns z.b.auch die entwicklungshilfe sparen.

  • ich finde man kann nicht das eine mit dem anderen vergleichen und sagen "gut, die Frauen verdienen manchmal weniger, im Gegenzug dazu werden die Männer bspw. im Strafrecht härter beurteilt".

    Arbeit und Entlohnung haben nichts aber überhaupt garnichts mit dem Geschlecht zu tun!

    Gruß

  • Wenn Frauen beim Einkommen benachteiligt werden, dann ist das von Fall zu Fall richtig, wenn auch nicht immer? Doch Gesetze auf die Vergabe von gehältern zu erlassen, ist dem Sozialismus wirklich nicht mehr fern. Außerdem: warum spricht denn diese Frau zum beispiel nicht darüber wo Männer benachteiligt werden: das wäre zum beispiel im Bildungssystem, beim Unterhaltsrecht und bei der Härte im Strafrecht. Dort haben Männer i.d.R. auch die schlechteren Karten.

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