Test Mercedes C Klasse T Modell

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Uploaded by on Apr 21, 2008

Christina Surer präsentiert in der Motorshow TCS den neuen Mercedes C Klasse T Modell.

Exterieur

Die Zeit der Life-Style-Kombis scheint langsam zu Ende zu gehen. Auch Mercedes geht mit dem neuen C-Klasse-Kombi, der in unserer Testversion 59'770 Franken kostet, "back to the roots", zurück zu den Wurzeln also. Bei der dritten Generation stehen Platz und Funktionalität wieder im Vordergrund. Der Kombi heisst bei Mercedes T-Modell, T für Transport. Die aktuelle C-Klasse hat mit dem Vorgänger nicht mehr viel gemein. Das sieht man bereits bei der Front. Die runden Lichter wurden durch breite, aggressiv wirkende Scheinwerfer ersetzt. Im Gegensatz zu den anderen Ausstattungslinien thront der Stern in der Mitte des Kühlergrills und steht nicht im Wind. Betrachtet man den Kombi von der Seite, fällt einem nebst seiner Eleganz und dem grösseren Radstand auch die Länge von 460 cm auf.




Neben der Front findet man hinten die grösste Veränderung. Die Heckklappe ist viel steiler, damit das Dach länger waagerecht bleibt. Das hat sich auf jeden Fall gelohnt - nicht nur optisch, denn öffnet man den Kofferraum, findet man Platz in Hülle und Fülle. Ausserdem hat es serienmässig diverse Details wie Taschenhaken, Staufächer mit Netzabdeckung und einen Stauraum unter dem Ladeboden. Das alles erlaubt ein sicheres und bequemes Laden. 1500 Liter, wenn man es in Zahlen ausdrückt.




Interieur

Das Interieur der neuen C-Klasse ist, wie man es von Mercedes gewohnt ist, nicht spektakulär, aber sehr hochwertig verarbeitet. Der Tacho mit dem Display in der Mitte zeigt die wichtigsten Werte wie Reichweite und Reifendruck an. Die Mittelkonsole ist nicht - wie früher - pompös und überladen, sie wurde auf ein Minimum an Knöpfen reduziert. Ähnlich wie beim I-Drive von BMW lassen sich das Radio oder das Navigationssystem mit dem Drehknopf bedienen. Etwas "too much" ist hingegen, dass man beispielsweise für den Cupholder zusätzlich bezahlen muss, wo er doch mittlerweile in fast allen Autos zur Serienausstattung gehört.




Technik

Auch die Mercedes C-Klasse wartet mit einer erfreulichen Entwicklung auf, die bei Neuwagen zu beobachten ist: obwohl die Leistung steigt, sinkt der Verbrauch. Die Auswahl an Motoren ist, wie immer bei Mercedes, sehr gross. Insgesamt gibt es für die C-Klasse fünf Benziner- und drei Diesel-Antriebe, die bis zu 272 PS leisten. Ich fahre das Einsteiger-Modell, einen 1,8-Liter-Benziner mit Kompressor und einer Leistung von 156 PS. Er hat eine Sechsgang-Schaltung, die mit dem Getriebe reibungslos harmoniert. Der Verbrauch soll rund 14 Prozent tiefer sein als beim Vorgänger und nun bei 7,8 Litern liegen.




Hinten outet sich der Kombi als guter Gastgeber. Platz und Beinfreiheit ist genügend vorhanden, auch dann, wenn man einmal zu dritt etwas länger unterwegs ist.




Fahrverhalten

Der Mercedes C-Kombi ist nicht nur ein guter Gepäckträger, sondern auch sehr komfortabel, wenn längere Strecken zurückgelegt werden müssen. Egal ob Überlandstrasse oder Autobahn, mit dem T-Modell gleitet man ohne Stress zu seinem Reiseziel. Der 1,8-Liter-Motor ist angenehm geräuscharm und fühlt sich dank des Kompressors in allen Drehzahlbereichen wohl. Die Lenkung ist sehr direkt, und das Fahrwerk verschlingt holprige Stellen, ohne dass man viel davon merkt.




Fazit

Das T-Modell von Mercedes ist ein Gepäckschlucker. 1500 Liter bei umgeklappter Rückbank ist nicht von schlechten Eltern. Punkto Fahrverhalten ist er ein idealer Reisekombi, um entspannt von A nach B zu gelangen. Was mir hingegen weniger gefällt: Cupholder oder Reserverad sind nicht serienmässig. Auch der von Mercedes angegebene Verbrauch von 7,8 Litern bleibt für mich zumindest irgendwie unerreichbar. Trotzdem, mit der aktuellen C-Klasse scheint den Stuttgartern wieder einmal der grosse Wurf gelungen zu sein, so dass man im Wettbewerb um die Vorherrschaft in der Mittelklasse nicht an den Schwaben vorbei kommen wird.

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Autos & Vehicles

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Top Comments

  • Ich komm aus dem hohen Norden (Greifswald, Mecklenburg- Vorpommern) und kann sie sehr gut verstehen....so komisch ist der Dialekt doch garnicht!

  • irgendwie versteh ich am ende des videos mehr vom schwizerdütsch als am anfang...klingt trotzdem geil und vorallem geiles auto!!!

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All Comments (36)

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  • des is schwitzerdütsch

  • is this switzerland german?it sounds like dutch...

  • Schwedisch-Deutsch.

  • haha geile sproch

  • wenn sie nicht so heiss wäre, würde ich sagen dass dieser Dialekt dumm ist, aber weil sie gut aussieht, sage ich dass er sehr sexy klingt :)

  • Thats a tranny!

  • @chonaV

    no swissgerman ;)

  • Is this in Vietnamese?

  • nur das Schweizer Deutsche nicht mögen.

    Gruss aus der Schweiz, ein gefrusteter Deutscher

  • voll_geíl_lËútê_sÙcht_mäl_Ñach­:_olikohle_Àuf_gòòglÊ_vÕll_gèÍ­l

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