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Aktenzeichen XY 16.10.1970 Mord an Bergmann Teil 2

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Uploaded by on Apr 26, 2008

Mord an ehemaligem Bergmann, seltsamer Unbekannter

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Top Comments

  • Bergmann aus Schlesien, alte Bekannte aus dem Krieg...wahrscheinlich wußte er was vom Versteck des Bernsteinzimmers und mußte deshalb sterben...

  • Ein sehr undruchsichtiger Fall.

    Man kann nur spekulieren.

    Ich denke es wäre vielleicht möglich dass das Opfer (es hies ja er wäre im Krieg gewesen - sind natürlich Millionen andere auch,), und vielleicht war er an Kriegsverbrechen beteiligt und ein Geheimdienst der Opfer (=umschrieben) wollte ihn beiseite schaffen.

    Da die Frau den ominösen Staubsaugervertreter beschreiben hätte können wollte man die Frau auch beseite räumen.

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All Comments (32)

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  • @florencegriffig schlesien ist ein paar hundert km von königsberg entfernt. ist also unwahrschinlich.

  • @tigerduck1973 Die deutsche und österreichische Justiz haben sich ja um die meisten Fälle nicht gekümmert, wer sich, iwe Fritz Bauer um Aufklärung bemüht hat, wurde angefeindet.

  • vielelicht war er homosexuell ?? und mußte deswegen sterben..

  • also man kann wirklich nur spekulieren. ich finde aber, dass ein mögliches raubmotiv nicht ausreichend behandelt wurde. möglicherweise hat man ein geschäft geplant und es kam zum streit. und das mativ die gattin zu ermorden ist ganz banal "verdunklung"

  • @thomasbuffys

    Die Witwe ist später nach Schlesien bzw. Polen umgesiedelt. Sie wollte sich wohl vor dem mysteriösen Unbekannten schützen.

  • mich würde interessieren , ob er sich der killer wieder bei seiner witwe gemeldet hat ?!!? paar jahre danach :-)

  • Wenn er aus Schlesien kam, hatte das vielleichtwas mit der DDR zu tun. Auch in anderen Fällen kamen gedungene Mörder aus der DDR in die BRD.

  • Könnte auch was mit der DDR zu tun gehabt haben.

  • Hab mir den Fall noch mal angesehen. Riecht tatsächlich nach nem Auftragskiller. Nicht umsonst wird am Ende spekuliert, daß die Tat von jemandem in Auftrag gegeben worden sein könnte. Die Arbeitsweise spräche durchaus dafür. Der Täter muß die Tat von Anfang an geplant gehabt haben, denn warum sonst nennt er einen falschen Namen? Bemerkenswert ist auch, daß er nochmal zurück kommt. Ihm scheint ja bekannt zu sein, daß der Tod des Opfers noch immer nicht bekannt...

  • Ein wirklich besonders merkwürdiger Fall...

    Das mit der NS-Vergangenheit ist zwar möglich, aber nicht sonderlich wahrscheinlich. Mit einer Größe von 1,63 hätte ihn keine SS-Einheit je aufgenommen. Denbar wäre höchstens die "Drecksarbeit" im KZ. Doch wer sollte davon wissen?

    Der Täter ist sicher auch zu jung, um hier ein Motiv zu haben...

    Denkbar ist vieles; ein gehörnter Ehemann, ein Psychopath oder ein Krimineller oder ein schwuler Liebhaber...

    Wir werden´s wohl nich erfahren...

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