Günter Wewel - In diesen heilgen Hallen 2000
(mit Bildern von der Walhalla bei Regensburg)
Text von Wolfgang Amadeus Mozart
In diesen heil'gen Hallen
Kennt man die Rache nicht,
Und ist ein Mensch gefallen,
Führt Liebe ihn zur Pflicht.
Dann wandelt er an Freundes Hand
Vergnügt und froh ins bess're Land.
Dann wandelt er an Freundes Hand
Vergnügt und froh ins bess're Land.
Dann wandelt er an Freundes Hand
Vergnügt und froh ins bess're Land
ins bess're Land, ins bess're Land.
In diesen heil'gen Mauern,
Wo Mensch den Menschen liebt,
Kann kein Verräter lauern,
Weil man dem Feind vergibt.
Wen solche Lehren nicht erfreun,
Verdienet nicht, ein Mensch zu sein.
Wen solche Lehren nicht erfreun,
Verdienet nicht, ein Mensch zu sein.
Wen solche Lehren nicht erfreun,
Verdienet nicht, ein Mensch zu sein
ein Mensch, ein Mensch zu sein.
@MK40213
Einer der "voluminösesten Bässe" ist er sicher nicht und muss er auch gar nicht sein. Ich denke, seine Stärke ist eher das unterhaltsame Singen.
Mejeanpierre 2 weeks ago
da nehm ich mir lieber den moll zum vorbild. man sieht hier das vollplayback... und das ist nichtmal sonderlich herausragend - ich bring das stück im hoodie (kapuzenpulli, für die äteren semester hier) und mache dabei ne bessere figur...
singstar1982 2 weeks ago
Zum Glück trennt die mikrophonfreie Opernbühne die Spreu vom Weizen. Klingt hier noch alles voll und voluminös, wäre Wewels Stimm auf einer richtigen Bühne nicht mal halb so laut. Egal das TV Puplikum mag solche kitschigen Inszenierungen. Zwar hat Wevel hier und da auch als Solist gesungen. CD'S mit großen Patien unter namhaften Dirigenten finden sich von Wevel nicht. International ist er gleich ganz unbekannt. Hätte das TV nicht nachgeholfen wäre sein Name schon 20 Jahre vergessen. Na ja....
Olympus20011 1 month ago
Wie immer ein gefälliges Singen. Hat seine große Bedeutung nicht als Opernsänger sondern als ausgezeichneter Unterhalter im Fernsehen. Im Zeichen der Cross Over- Kunst allerdings zu akzeptieren. an Bass-Kaliber wie Frick oder Moll darf man im Vergleich nicht denken.
OperusSuper 1 month ago
Einer der voluminösesten Bässe, die sich (leider) an breites Publikum wendet, das mit dem Tiefgang dieses Teils der Zauberflöte überfordert und besser mit er Operette bedient ist.
Es lässt sich vermuten, dass Günter Wewel, wenn er in der Atmosphäre eines großen Hauses – unter dem Zauber der Flöte – aufträte, ganz sich von selbst in einen der besten Sarastros verwandeln würde.
MK40213 3 months ago