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Die Hochspannungsanlage im Deutschen Museum

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Uploaded by on Nov 24, 2011

Eines der bliebtesten Ziele im Deutschen Museum ist die Hochspannungsanlage. Bei den täglich stattfindenden Vorführungen können Besucher hautnah Hochspannungsphänomene erleben. Den effektvollen Versuchen mit Wechselspannung bis zu 300.000 Volt und bis zu 1.000 Ampere folgen Experimente mit Impulsspannungen, die eine Höchstspannung von fast einer Million Volt in zwei Millionstel Sekunden erreichen und damit Blitzeinschläge simulieren.

Sehr eindrucksvoll ist die Vorführung des Faraday'schen Käfigs: Eine Drahtgitterkugel, in der ein Mitarbeiter des Deutschen Museums sitzt, wird auf drei Meter angehoben. Nun wird eine Spannung von etwa 270.000 Volt angelegt, die durch einen Durchschlag an einer Funkenstrecke sichtbar wird.

Dennoch verlässt der Mitarbeiter den Faraday'schen Käfig unbeschadet. Der Grund dafür ist, dass der Innenraum durch eine geschlossene Hülle aus leitfähigem Material vor äußeren elektrischen Feldern und elekromagnetischen Wellen abgeschirmt ist.

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All Comments (1)

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  • Ich war schon seit Ewigkeiten nicht mehr im Deutschen Museum. Wird Zeit, dass ich mal wieder hingehe.

    Was mich bei den Starkstromversuchen interessieren würde: Wird dabei Strom verbraucht?

    Vielen Dank zumindest für dieses Video. *daumenhoch*

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