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Die Wahrheit über Wirbelstürme, Tornados, Windhosen und Hurrikans

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Uploaded by on Oct 27, 2011

Ein Tiefdruckgebiet bildet die Basis, und die Antriebskraft eines jeden Wirbelsturms. Die Dauer und die Stärke eines Wirbelsturms hängt in erster Linie vom Druckunterschied zwischen Hoch und Tief ab. Je größer der Druckunterschied, desto schneller und stabiler ist die Rotation des Wirbels. Und der Durchmesser von der rotierenden Luftsäule ist abhängig von der gösse der Unterdruckzone. In dem Maße wie sich der Luftdruck vom Tief, dem des Hochs angleicht, verringert sich die Kraft des Wirbels, die mehr und mehr nach lässt. Irgendwann ist das Tief dann verschwunden.

Wirbelstürme, egal welcher Art sind somit nichts anderes als Luftbewegungen die einen Unterdruck ausgleichen. das Wandern eines Tornados geschieht durch ein sich verlagerndes Tiefdruckgebiet. wenn eine Stelle mit Luft angereichert ist, wandert der Wirbelsturm weiter, immer dorthin , wo der Unterdruck am größten ist. der Wirbel markiert stets das Zentrum der Tiefdruckzone.

Jetzt mal eine kurze Beschreibung, wie ein Tiefdruckgebiet in der Natur entsteht.
warme Sonnenbestrahlung trifft auf eine Wasseroberfläche oder auf feuchten Boden. Es entsteht Wasserdampf. Das erwärmte Gasgemisch von Luft und Wasserdampf steigt nach oben, wo es auf eine kalte Luftmasse trifft. Der Kontakt mit Kälte lässt den Dampf kondensieren. Er verwandelt sich vom gasförmigen Zustand in den Flüssigen. Kleine Wassertropfen entstehen, die zusammen eine Wolke bilden. Der Wechsel des Aggregatzustandes von gasförmig zu flüssig bewirkt in der atmosphäre eine extreme reduzierung des Volumens, und ein Tiefdruckgebiet ist entstanden.

Jedes Tiefdruckgebiet saugt Luft von außen an. um sich dem nächst gelegenen Hochdruckgebiet anzugleichen.

Die umschliessende Luftmasse, welche das Tiefdruckgebiet umgibt möchte in das gebiet eindringen, ist im ganzen aber träge. Sie wirkt wie eine Käseglocke und behindert sich selber. die luft-Masse gerät in eine Drehbewegung und stürzt schließlich wie ein Pfeil in das Zentrum der Unterdruckzone. die rotierende luft-bewegung bildet den Weg des geringsten Wiederstandes in die unterdruckZone.

Prinzipiell wird jedes Tiefdruckgebiet von einem Wirbel gekennzeichnet.

Es ist keine neue Verschwörungstheorie, sondern faktisch belegt. Wirbelstürme sind Abwinde.

Die Wahrheit über die Entstehung und die Funktionsweise von Wirbelstürmen, wird von fragwürdigen Leuten, offensichtlich bewusst verschleiert. Auch die Geschichte der Menschheit wird über die Massen -medien, mit Lügenpropaganda und Überinformation von belanglosen Themen verdreht. offenbar werden Menschen absichtlich dumm gehalten, um sie davon abzuhalten, die freie Energie, die aus Wirbelsturmtechnik gewonnen werden kann, zu benutzen. Wahrscheinlich geschieht dies alles aus wirtschaftlichen Interesse.

Wie ein wildes Tier, das von schwächeren Menschen beherrscht werden kann, kann auch ein Wirbelsturm in Schach gehalten, und seine kraft kann für verschidene Zwecke benutzt werden. Menschen können lernen, wie man ein Tiefdruckgebiet künstlich erzeugt, und aufrecht erhält. Durch Aggregatzustandswechsel der Elemente, wie es in der Natur geschieht, gilt es den unter druck zu schüren und an einen Ort zu binden. So erhält man die Basis eines Wirbelsturms fest an einem Ort, von wo aus er mit Werkzeugen gelenkt, expandiert und manipuliert werden kann.

das wurde in antiken Hochkulturen weltweit, über einen langen Zeitraum praktiziert. Antike Pyramiden, Steinkreise, Dolmen und Vimanas, sind Werkzeuge, mit denen durch Luftdruck -manipulation, stabile Wirbelsäulen erzeugt wurden. Die Menschen haben vor vielen tausenden von Jahren schon, Implosionstechnik und Wirbelsturmmanipulation betrieben. Sie benutzten die Naturgewalt als Hilfe in der Landwirtschaft, für das Handwerk, zum Transport und zum Fliegen

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Uploader Comments (newatlantisde)

  • Ich hoffe, ich konnte alle offenen Fragen restlos klären. Ansonsten möchte ich jetzt einen Beweis der Abwindtheorie und zwar an dem Ansatz kilometerweit verfachteter Gegenstände. Jeder Aerodynamiker wird herzerfrischend darüber lachen, dass allein der Aufprall der Luft auf dem Boden ein Sandkorn oder ein Stück Styropor 1km in die Höhe befördern soll.

  • @sollstedtcity in der antike wurde das phänomän, gegenstäde durch einen vortexschlauch zu befördern, mit künstlich erzeugten tornados als transportsystem verwendet. das ist eines der themen in meinem nächsten video.

  • Des Weiteren möchte ich aber noch sagen, dass man sowohl mit der ausströmenden Luft des Abwindes, als auch mit der einströmenden Luft des Aufwindes theoretisch gesehen Ernergie gewinnen könnte. ABER: das Phänomen Gewitter (v.a. das Phänomen Tornado) ist, auch wenn es jeder kennt, zu lokal, unregelmäßig und unvorhersehbar, als dass sich damit praktisch etwas umsetzen ließe. Schade zwar, denn es werden wirklich gewaltige Energien frei, aber es ist nunmal so.

  • @sollstedtcity stabile vortex erzeugung als aufwind funktioniert leider nicht. das bleibt ein wunschtraum. ein falsches konzept von dem canadischen öl multi, vortexengine.ca, beweist das.

    eine weitere gehirnwäsche

  • Ich weiß immerhin wie Auf- und Abwinde entstehen und aussehen, da ich selbst sie schon unzählige Male beobachtet habe. Du jedoch kannst nicht einmal logisch erklären, wie ein so eng rotierender Abwindstrom entstehen soll. Dass es ein Aufwind sein muss zeigt sich allein schon an der niederschlagsfreien Aufwindbasis, innerhalb derer der Tornado entsteht. Bei starken Zellen wird die Aufwärtsbewegung sogar ohne Zeitraffer durch nach oben hin auskondensierenden Wasserdampf sichtbar.

  • @sollstedtcity ich versuch es noch einmal. ein tiefdruckgebiet saugt luft von einem hoch an. diese dringt wegen ihrer massenträgheit als wirbel mit seiner spitze ins tief ein und gleicht es dadurch aus. die spitze zeigt immer in das zentrum einer tiefdruckzone.

    wenn diese aussage falsch sein sollte, bitte ich um eindeutige aufklärung.

Video Responses

This video is a response to Tornados selbstgemacht für die FEMA- Übung
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All Comments (57)

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  • @sollstedtcity

    Soweit ich es weiß kann man keine genauen Aussagen über Tornados machen, da dieses Gebiet noch nicht so gut erforscht ist.

    Außerdem sind Tornados und Hurricans 2 unterschiedliche Sachen, welche man nicht so einfach vergleichen kann, oder ?

    Wenn du mir persönlich nochmal antworten würdest wäre super. Glaube du hast Ahnung und das Video hat mich doch etwas verwirrt.

    Hurricans : T Druck, Kraft ->aufsteigenden Luftmassen und latenter Energie des Wassers, 10° N =Corio

  • Das ist nicht nur möglich, sondern es ist eine Tatsache (Stichwort Drehimpulserhaltung), aber eben nicht nur. Der Sog, der die Tiefdruckzone und infolge dessen den Wirbel aufrecht erhält, muss von irgendwo herkommen. Und das ist nunmal nicht anderes als die aufsteigende feuchtwarme Luft, die im inneren des Wirbels aufgrund des geringeren Luftdruckes schneller auskondensiert und ihn deshalb als Rüssel sichtbar macht.

  • Was ist mit der Aussage das sich die Wolke von oben gegen innen dreht????

    Es wäre möglich meine ich!!!!!

  • Bei großen Tornados wird in umgekehrter Weise ein Schuh draus. Dabei kann tatsächlich in dem eigentlich AUFWINDgebundenen Tornado durch die schnelle Abkühlung in dessen Zentrum ein Luftstrom nach unten entstehen lassen, der den Tornado dann oftmals in mehrere Ansaugwirbel aufteilt (sog. suction vortices); diese Art nennt man dann auch Multi-Vortex-Tornado.

  • @newatlantisde Funktioniert wohl, zeigt sich am Beispiel des Mercedes-Museums, aber das zählt bei dir ja nicht als Argument.

  • @newatlantisde Bis auf die Tatsache, dass Luft keine Spitze hat (Luft ist kein fester Körper), ist das im Großen und Ganzen richtig.

  • @newatlantisde Ich bitte dich, die Welt mit noch einem weiteren Video, in dem du irgendwelche Verschwörungstheorien aufstellst, zu verschonen. Wenn man von einer Sache keine Ahnung hat, gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Den Mund halten 2. Sich vor Ort selbst ein Bild machen. Ich würde letzteres begrüßen, aber dazu bist du wohl nicht bereit und verbreitest lieber weiter irgendeinen Unsinn.

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