Gunter Demnig legt zur Erinnerung an die Deportation von 1.000 Sinti und Roma im Mai 1940 eine Spur quer durch Köln.
mit dabei:
Kurt Holl (Rom e.V.)
Andreas Pohlmann (Fotograf)
Ein Team des WDR
Filmmaterial
Anna Porz
Postproduction
Jesse Benjamin
Musik
Manuel Binder
Copyright
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, 2007
@mrhooom - Nun, das ist doch ganz einfach. Es macht die Ermordeten von damals nicht mehr lebendig, wenn man eine Spur zieht. Aber mit einer Spur z. B. zu einer Abtreibungsklinik, zum Bundestag, oder zum Haus einer Person, die ihr ungeborenes Kind ermordet hat, da kann man ein Zeichen in der Jetzt-Zeit setzen, das die weiteren Morde an Ungeborenen verhindern oder wenigstens reduzieren wird.
fitnessfortruth 1 year ago
@fitnessfortruth
Was hat biite das eine mit dem anderen zutun????
mrhooom 1 year ago
Vielleicht wäre es auch angebracht mal zu den Abtreibungskliniken Spuren der Erinnerung zu malen.
In einem der reichsten Länder des Planeten, werden jährlich hunderttausende Ungeborene auf Geheiss der eigenen Mutter und unter Mithilfe unserer Politiker ermordet.
Etwaige wirtschaftliche Gründe sind nur vorgeschoben.
Aber es ist natürlich viel einfacher in die Vergangenheit zu sehen und sich toll vorzukommen, als die vor unseren Augen stattfindenden Ungeborenenmorde zu thematisieren.
fitnessfortruth 1 year ago
muss ich sagen das war eine echt korrekte aktion!!!!
respekt an diese menschen und das ihnen gott wohlbesonne sein möge
MuroSuno 2 years ago