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Doping in der DDR

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Uploaded by on Oct 29, 2008

Interview mit Ines Geipel zum Doping im DDR-Spitzensport.

Unterrichtsmaterialien und weitere Infos auf www.DeineGeschichte.de

Ines Geipel betrieb Leistungssport beim SC Motor Jena und war Anfang der 1980er Jahre Mitglied der DDR-Leichtathletik-Nationalmannschaft. 1984 stellte sie in der Staffel des SC Motor Jena, gemeinsam mit Bärbel Wöckel, Ingrid Auerswald und Marlies Göhr, in Erfurt mit 42,20 Sekunden den noch heute gültigen Vereins-Weltrekord über 4 x 100 Meter auf. 1985 musste sie ihre Sportkarriere aus politischen Gründen abbrechen und begann ein Germanistikstudium an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Im Sommer 1989 floh Geipel über Ungarn aus der DDR und ging nach Darmstadt, wo sie Philosophie und Soziologie studierte. Heute arbeitet sie u.a. als Schriftstellerin.

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Education

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  • Neben der geistigen Bildung standen Sport und Körperkultur in der sozialistischen Erziehung an erster Stelle. Talentierte Sportler und Sportlerinnen wurden bis zur Perfektion trainiert, um als Aushängeschild des Sozialismus zu dienen und die Fähigkeiten des Arbeiter- und Bauernstaates zu propagieren. Doping war in der DDR staatlich organisiert und kontrolliert, es wurde zu politischen Zwecken eingesetzt und diente der Propagierung des Sozialismus gegenüber dem Westen.

  • Neben der geistigen Bildung standen Sport und Körperkultur in der sozialistischen Erziehung an erster Stelle. Talentierte Sportler und Sportlerinnen wurden bis zur Perfektion trainiert, um als Aushängeschild des Sozialismus zu dienen und die Fähigkeiten des Arbeiter- und Bauernstaates zu propagieren. Doping war in der DDR staatlich organisiert und kontrolliert, es wurde zu politischen Zwecken eingesetzt und diente der Propagierung des Sozialismus gegenüber dem Westen.

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All Comments (12)

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  • Ist hier eigentlich schon erwähnt worden, dass die DDR erst nach der BRD mit dem Spitzensport-Doping begonnen hat?

  • so unschuldig scheinen mir die sportler selber auch nicht zu sein. profisport ist sowieso bescheuert.

  • Doping hat mit DDR und Socialismus nicht zu tun. Jedes Land, das in Olympische Spiele mitgeteilt nutzt Anabolika. Amerikaner, Russen, Chinesen - jeder professionell Sportler frisst Anabolika in Pferdedosen. Sport ist ein sehr brutales Welt, wo regeln eigene Gesetze, die sind widrig zu Gesetzen von menschliche Gesellschaft. Gutes Beispiel sind Schwestern Williams, die sehen sich aus wie zwei GORILLAS. Die beide fressen Anabolika!

  • damals wurde auch im westen gedopt wie verrückt, sogar carl lewis

  • Die kulturell-gesellschaftlich verordnete Rolle des "weiblichen" erhielt einen neuen Drive - denn das Dilemma der Frau seit 1000-en Jahren ist die bewusste physische Reklementierung ihrer Physis auf ein immobiles "Weich"-sein. Die Konequenzen sehen wir - überall auf der Welt.

    Frauen solten anerkennen, dass sie nicht durch Modelshows und Chefetagenklettern ein Dilemma zum Besseren ausregeln können, sondern nur über jenes Bewussstein, welches zur Bodypower und stärkerer Körperlichkeit antreibt.

  • kann ich mir gut vorstellen. Der Ehrgeiz geht da ja an keinem Menschen vorbei. Danke fuer den Hinweis auf jeden Fall.

  • Im Amateursport liegt die Dopingquote bei etwa 25%.

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