Junge Suchtabhängige zeigen eigene Kunstwerke. Ein JOCA-Film.
FRANKFURT.- Die Auseinandersetzung mit der Sucht in eigenem künstlerischem Schaffen kann Menschen stabilisieren und ihnen einen Ausweg aus der Sucht ermöglichen. Aus dieser Erfahrung gestalten der Oberurseler Künstler Norbert Cloß und der Kunstlehrer Alfred Becherer-Dietz seit mehreren Jahren gemeinsam mit jungen Suchtabhängigen in Bad Homburg Farbradierungen zu existenziellen Themen: Ihre Arbeiten sind von Donnerstag, 14. Februar, bis zum 12. April im Frankfurter Haus am Dom, dem Bildungs- und Kulturzentrum des Bistums Limburg, zu sehen. Die feierliche Eröffnung der Ausstellung unter Anwesenheit von vielen Gästen wurde zu einer Künstlerwerkstatt.
...ja vielleicht solltest du das wirklich...denn man sagt ja es könne auch den horizont erweitern.
ich kann nur sagen...keiner der hier mitgewirkt hat.....tat das, um ne ausstellung zu bekommen...das war nur ein angenehmer nebeneffekt..berühmt ist dadurch keiner geworden...
und fakt ist...das diese"Kinder" um die man sich kümmern soll,eben da sind...und was macht man mit denen..wo´s schon zu spät ist?
Hast du ne Lösung?? Bin sehr interessiert?
schönes Wochenende noch...Gruß JS
JAKOBSINGER 3 years ago
1. Ja.
2. Nein, das ist es ja!
Ich war es noch nicht! Bzw ich bin so doof und sage ich sei nicht süchtig gewesen und bekomme deswegen auch keine Ausstellung!
Vielleicht sollte ich mal anfangen Drogen zu nehmen.
pebi86 3 years ago
Jo warst du mal in Kliniken oder Integrations Zentren??? Warst du mal süchtig. Denk mal darüber nach.
6131aikon 3 years ago
ich finde dieses Video und die ganze Aktion voll OK! Und ich denke, pebi86, dass du von der Materie nicht so viel Ahnung hast - sorry pebi86! ;-)
nessl2000 3 years ago
Toll, man brauch in De nur Sünder zu sein, schon bekommt man eine Ausstellung.
Kümmert euch lieber mal um eure Kinder, anstatt ewig diesen gequälte "Ich rette den Sünder" - Quatsch!
pebi86 3 years ago