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"Das Sparpaket kann nur durch einen heißen Herbst gestoppt werden"

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Uploaded by on Sep 23, 2010

Bundesgeschäftsführerin Caren Lay im Podcast 60+: Mit dem schwarz-gelben Kürzungspaket sollen vor allem Erwerbslose, Geringverdiener und Familien die Zeche für die Finanzmarktkrise zahlen. Sie sollen dafür zahlen, dass Banken und Unternehmen mit viel Geld vor dem Zusammenbruch gerettet wurden. Den Mut, Vermögende und Millionäre zur Kasse zu bitten, den hat die Bundesregierung nicht. Wir LINKEN sagen ganz klar, dass diese Politik ein gefährlicher Irrweg ist. Das Kürzungspaket treibt Armut und soziale Spaltung in Deutschland voran. Gegen diese unsoziale Politik werden wir Widerstand leisten und Alternativen aufzeigen. DIE LINKE ruft gemeinsam mit Gewerkschaften und sozialen Bewegungen zum Protest auf. Bundesweit und in den Ländern werden Aktionswochen gegen das Kürzungspaket organisiert. Die Kürzungspläne der Bundesregierung können nur durch einen wirklich heißen Herbst gestoppt werden. Der geplante Sozialkahlschlag von Schwarz-Gelb muss verhindert werden.

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News & Politics

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Top Comments

  • LEUTE WACHT AUF!!! wie kann es sein, das den armen das geld gekürzt wird und den reichen und politikern die diäten erhöht wurden!!! die regierung soll uns allen dienen und nich nur einem prozentsatz an leuten...

    FRIEDLICHER WIEDERSTAND muss geleistet werden!!! nur so werden wir was erreichen, die zerstörungsorgien der antifa sind sinnlos und spielen genau dem polizeistaat in die hände, damit sie gesetze verschärfen können.

    ich wünsche mir eine faire und gerechte welt für meine kinder

  • Jenseits aller Beteuerungen der schwarz-gelben Regierung: Die wahnsinnige Spekulationsblase wird weiter aufgebläht. Der nächste Crash steht schon vor der Tür. Bezahlen dürfen wieder die Werktätigen, die ihre Haut zu Markte tragen müssen.

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All Comments (26)

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  • @hanspetervertreter (Fortsetzung 5) Geld mehr weggenommen, als sie eigentlich verdienen. Also liebe Linke, überzeugt mich, ich bin Liberal, wähle FDP und bin für eine Diskussion offen, aber ICH DENKE GEGEN DIESE LIBERALE ARGUMENTATIONSMACHT KOMMT IHR NICHT AN (Extra Großbuchstaben, um die Diskussion in Gang zu bringen)

  • @DieLinkeGera (Fortsetzung 4) ihr eigenes Einkommen übernehmen wollen, die also kein Arbeitgeber oder Unternehmer werden wollen, Eingestellt werden. Kurz gesagt: Die meisten Reichen haben ihr Geld auch verdient, wer das leugnet hat die Marktwirtschaft nicht verstanden. Das System interessiert es überigens nicht, wer wieviel Geld bekommt, das System verteilt nur so, dass derjenige, der am meisten Leistung bringt auch am meisten bekommt. Durch die Sozialsystem wird den Reichen sogar von ihrem

  • @hanspetervertreter (Fortsetzung 3) den gleichen Lohn erwarten, wie ein Bankangestellter, weil der Markt letzere Leistung stärker nachfragt. Übertragbar ist dieses Beispiel eben auch auf die Backwarenverkäufern (ok ich wiederhole mich, aber so versteht jeder hier was gemeint ist)

    Abeschließen ist noch zu sagen, dass diejenigen, die Reich sind eben dem Markt eine bessere Leistung, eine höherer Wertschöpfung anbieten und im Endeffekt dafür sorgen, dass all diejenigen, die keine Verantwortung für

  • @hanspetervertreter (Fortsetzung Nr.2) ausübenkönnte (hohes Angebot an Arbeitern) und zusätzlich, weil der Job als Backwarenverkäuferin nun mal dem Kunden wenig Wertschöpfung bietet ( Tüte auf, Brot rein, Abkassieren). Klar das die Backwarenverkäuferin da wenig verdient, der Markt gibt nicht mehr her. Alles andere wäre Kommunismus.

    Hinzu kommt man sollte Arbeitszeit nicht mit Wertschöpfung verwechseln, ein typischer "linker" fehler. Wenn ich 8 Stunden lang Straßenmusik mache kann ich nicht

  • @DieLinkeGera (Fortsetzung) Arbeiter genauso hoch oder niedrig bezahlt werden, wie sie eben bezahlt werden. Hier zu unterstellen, der Arbeitsmarkt würde die Preise nicht angemessen regeln ist Größtenteils blanker linker Populismus. Zum Beispiel die Backwarenverkäuferin: Keine besonderen Qualifikationen nötig und zusätzlich würde der Markt keine höheren Preise akzeptieren. Die Preise für die Backwarenverkäuferin können also nur wenig bis garnicht steigern, weil so ziemlich jeder diesen Job

  • @DieLinkeGera 1) Was heißt hier müssen? Im Endeffekt wird niemand zum Arbeiten gezwungen, muss aber natürlich bei einer Verweigerung mit Kürzungen leben.

    2) Natürlich stimmt es, die Arbeiter schaffen einen großen Teil des Reichtums, aber nicht zu vergessen sind hier auch die Angestellten und Selbständigen. Zusammen schaffen alle drei geschätzt 98% des Reichtums in Deutschland. Sie bekommen aber nicht 98% des Reichtums. Warum? Ganz einfach, weil der Markt es hergibt, dass die Angestellten und

  • @hanspetervertreter Es ist einwenig falsch gedacht, in den Eu Ländern wo Vermögenssteuer gezahlt wird ist auch kein abwandern. Es hat so eine Steuer gegeben in der Bundesrepublik Und den Reichtum im Land schaffen die Arbeiter wo viele Tausende davon für ein Hungerlohn Arbeiten müssen.

    Und die Leute die sich in Deutschland Bereichern auf kosten derer die die Felsbrocken Herbeischleppen sind Bekannt.

  • @DieLinkeGera Wer mehr Leistet muss schließlich auch mehr bekommen. Wer finanziert den den Sozialstaat größtenteils? Es sind die Reichen mit den Spitzensteuersätzen. Wenn man die Steuern für die Leistungsträger, die Arbeit schaffen und viel Geld verdienen, weiter erhöht, werden diese eben abwandern. Dann gibt's eben gar keinen Sozialstaat mehr, keinen an dem man sich auf eigenen Kosten bereichern kann, weil man selber nichts leisten will.

  • @DieLinkeGera "Die Wendehälse sind bekannt auch die in der DDR sich gesundgestoßen haben auf Kosten der Bürger und nun meinen das sie so weitermachen können nur in eine andere Richtung aber es wird so nicht kommen." Wie jetzt? Ist es normal, dass sich linke nicht aussagekräftig Artikulieren können, oder ist das hier ein Ausnahmefall?

    Ich finde es jedenfalls amüsant in einem der Länder mit den besten Sozialsystemen der Welt noch von einem "Unsozialem Land" zu sprechen.

  • @DieLinkeGera Natürlich kann nicht jeder mit der Politik der FDP zufrieden sein, wer die Freiheit nicht nutzen will sondern lieber sorglos Geld erhalten will für wenig oder keine Leistung, für den ist die FDP natürlich ein Dorn im Auge. Ich beziehe mich aber bei meiner Entscheidung für die FdP aber auf die Bundesebene und nicht auf Gera.

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