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Gorbatschow Befreier von Millionen

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Uploaded by on Mar 9, 2011

Gorbatschow ist der Befreier von Millionen- ja sogar Billionenwerten!!! aus den Händen des nichtsnutzigen werktätigen Volks.
Wir wollen alles zurück! Mach auch Du mit bei der KI, und trage Sorge dafür, dass ihnen das Lachen im Halse stecken bleibt! Oder willst du etwa zu den Verlierern der Geschichte gehören???
www.kommunistische-initiative.de youtube: user/KIDeutschland

JA; DIE BILDQUALITÄT AM ANFANG IST SCHLECHT. DAS ORIGINAL IST DA BESSER. LIEGT ALSO IRGENDWIE AN YT.

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Uploader Comments (KatjuschasKanal)

  • Und er biete durchaus einen Lösungsansatz an - nämlich - wie Marx es formulierte - eine "Verwaltung der Dinge/Sachen", anstatt einer "Verwaltung der Waren/Geldes". Denkt man sich also die kaufmännische Begleitung aller stofflichen u. energetischen Prozesse mal weg, bleibt genau das übrig. Er ist somit näher an Marx dran, als die Marxisten. Die Lösung liegt auf der Ebene, wo die Bedürfnisse entstehen, ohne Vermittlung über den abstrakten Wert. Das lässt sich heute schon sehr gut skizzieren.

  • @Ameisenwelle Stimmst du mir also zu: Wir brauchen eine ml-Partei, die das proletariat zur revolution führt. sodann bemächtigen wir uns der produktionsmittel, und führen eine verwaltung über dinge und deren produktion ein. dabei müssen wir uns ständig gegen die angriffe des klassenfeindes zur wehr setzten. wir errichten also eine diktatur des proletariats.

    Sind wir so weit d'accord oder verbirgt sich hinter der wertkritik noch etwas anderes?

  • Bezugsscheine? Mitnichten. Der "Wert" im Sozialismus wurde stets ebenso abstrakt in Zahlen ausgedrückt. Ich hab sozial. Betriebsökonomie in der DDR beim Studium gehabt. Das lief vom Prinzip wie im Westen. Und die DDR lechszte nach der West-Mark, um in Valuta Technik und Material einkaufen zu können, was im Inland fehlte. Auch für Schiffsreparaturen usw. wurde die DM eingesetzt. Und selbst in der DDR jachteten die Leute nach Geld. Die Bonzen erhielten dicke Prämien in DDR-Mark.

  • @Ameisenwelle 1. Der Betriebsökonomieunterricht hätte in den 50er Jahren noch ganz anders ausgesehen als bei dir in den (?) 80ern. Man kann die Entwicklung in den Lehrbüchern zur Politischen Ökonomie sehr gut verfolgen.

    2. Auf den Bezugsscheinen stehen natürlich Zahlen. Es geht ja um einen Anteil am Gesamtprodukt.

    3. Die von dir beschriebenen Verfallserscheinungen sind mir bekannt, sie bilden tatsächlich ein widerliches Zerfalls- und Zersetzungsprodukt

  • Er beschreibt z.B. wie unter Lenin/Stalin um Investitionen in die Schwerindustrie und Elektrifizierung gerungen wurde. Ein deutlich Verweis auf Steuerung der Wirtschaft durch Kapital. Entscheidend sind die Kategorien von abstrakter Arbeit, Warenform und Geldform, die überall im Realsozialismus vorhanden waren. Es ging stets um Mehrwertbildung und Konkurrenz zum Weltmarkt und zum Kapitalismus. Er beschreibt auch, wie die Illusion der "Gebrauchswertproduktion" entstand...

  • @Ameisenwelle Kurz und co erfüllen eine Funktion in der sterbenden Klassengesellschaft. Unter ultrarevolutionärem Deckmantel verunglimpfen sie die revolutionäre Geschichte. Somit verbauen sie der Gegenwart den Blick auf die vor uns liegenden Aufgaben. Welche Lösungen hast du denn nach Kurzens Lektüre vor Augen? Darf ich raten? ::: Keine. Er bietet ja auch keine an. Kann er auch gar nicht, aus seiner Sicht sollten wir uns wieder zurückentwickeln und die Moderne als Irrweg erkennen.- Unmöglichkeit

Top Comments

  • Tja, Gorbatschow hat hunderte Millionen Menschen von Eigentum und sozialer Sicherheit befreit. Und die Imperialisten von Hindernissen bei der Entfesselung immer neuer Aggressionskriege, auch unter Beteiligung der BRD.

    Seiner Aufnahme in die Reihen der größten Verräter und Verbrecher der Weltgeschichte steht nichts im Wege, Allerdings nur einer Geschichte, die nicht von Verbrechern unter Mißachtung aller Tatsachen geschrieben wird.

  • @zephalidos ACHTUNG, ALLE MAL HERKOMMEN, ES GIBT WAS ZU LACHEN.... EIN SPINNER!!!!

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All Comments (72)

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  • Den Kapitalismus gibt es bereits seit Jahrtausenden und die Ideen von Marx und Engels sind ja relativ neu und revolutionär und fortschrittlich so wie die Ideen Darwins oder Einsteins.

    Der echte Sozialismus, der Marxismus kann sich im Laufe des dritten Jahrtausends bald durchaus noch weltweit durchsetzen. Sicher gab es Rückschläge und es schien, dass der Kapitalismus siegen würde (1989), aber letzlich ist dieses System zum Scheitern verurteilt, der echte Sozialismus wird sich durchsetzen.

  • ...d.h. ich setze eher auf eine bewusstseinsmäßige Revolution im Inneren, die sich dann auch im Außen Bahn bricht. Es geht um eine innere, spirituelle Entwicklung, ein Kampf gegen das Ego und dann für ein neues System, eine friedliche Revolution, bei der alle Menschen mitgenommen werden können, selbst die einstigen Kapitalisten. Erreicht man die kritische Masse, kippt das System vielleicht schneller als man meinten könnte...

  • 5. Diktatur des Proletariats - zumindest in Zentraleuropa eher nicht - schau Dir das Proletariat an - Leute wie die Opel-Mitarbeiter von wegen "Wir sind Opel" und so...

    Nein, ich vermute, es gibt einen anderen und besseren Weg. Echte Basisdemokratie als Mitbestimmung, als Abschaffen aller Diktaturen und dafür die Macht in die Hand jedes Bürgers, der voll informiert sein muss, damit das klappen kann; dass Arbeiter Betriebe okkupieren ist aber durchaus realistisch und sinnvoll.

  • Dazu kann ich nur Vermutungen anstellen: 1. Reformen retten nichts mehr 2. wir brauchen eine Revolution über die warenproduzierenden Verhältnisse hinaus 3. ja, es bedarf zumindest eines revolutionären Subjektes, welches die Zusammenhänge anders denkt und was anderes will als Kapitalismus und Konsum-/Wegwerfgesellschaft. Das entwickelt sich gerade, wenn auch (mir) zu langsam. 4. ml-Partei - nein - weil das ist durch die Geschichte nicht mehr konsensfähig...diese Variante ist historisch vertan

  • Alles basierte in der DDR also auch auf Geld, Kapital und Warenform. Ohne dem dem (+ Beziehungen) ging da nix.

    Ich hab noch nie feststellen müssen, dass R. Kurz versucht die revolutionäre Klassengeschichte zu verunglimpfen. Er charakterisiert sie lediglich anders und ordnet sie richtig ein, denn wenn eine proletarische Revolution doch nur wieder in kapitalistischen Kategorien landet, ist sie nicht wirklich systemsprengend, oder?

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