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Sigfried Karg-Elert - Homage to Handel played by Prof. Winfried Bönig

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Uploaded by on Nov 28, 2010

Professor Winbfried Bönig spielt auch hier auf der Altorgel des Kölner Doms das Stück "Homage to Handel" von Sigfried Karg-Elert. Herrliche Klänge beider Domorgeln mit passenden Bildern von Köln und vom Kölner Dom.

Info Querhausorgel:

Querhausorgel (Klais 1948/1956)

Nach dem Krieg wurde zunächst eine Orgel (Chororgel) in der nordöstlichen Ecke der Vierung gebaut. Sie befindet sich auf einer Betonempore in verhältnismäßig geringer Höhe im östlichen Seitenschiff des Nordquerhauses. Dieser für gotische Kathedralen unübliche Standort der 1948 eingeweihten Orgel ist zum einen damit zu erklären, dass das Langhaus des Domes bis 1956 wegen Wiederaufbauarbeiten abgesperrt war. Zum anderen war die vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil gültige Liturgie stärker als heute auf Chor und Hochaltar ausgerichtet. Nach 1956 wurde die Orgel erweitert. Diese elektropneumatisch gesteuerte Orgel ist mit 88 Registern bis heute die größte Kölns.

Info Schwalbennest:

1998 wurde eine neue Schwalbennestorgel (Langhausorgel) geweiht, die die unbefriedigende Klangsituation besonders des liturgischen Orgelspieles seit der Nachkriegszeit behob. Sie wurde unmittelbar vor die nördliche Mittelschiffswand an vier im Dachstuhlbereich befestigte Stahlstangen gehängt. In akustischer Hinsicht ist dies in einem gotischen Kirchenraum ein günstiger Standort, doch unterbricht die Orgel das von den Neugotikern des 19. Jahrhunderts gewünschte Raumkontinuum von Langhausmittelschiff, Vierung und Hochchor. Die Orgel besteht aus vier Werken (Rückpositiv, Hauptwerk, Schwellwerk und Pedal, besitzt 3963 Pfeifen, die auf 53 Register verteilt sind.

Zusätzlich existiert ein Nebenregister: Im Untergeschoss des Rückpositivs ist das Register Loss jonn eingebaut: Bei der Aktivierung öffnet sich eine Klappe am Schwalbennest, es erscheint eine Figur des früheren Dompropstes Bernard Henrichs mit Narrenkappe, und ein Spielwerk spielt das Lied „Mer losse d'r Dom en Kölle".

Um Eugène Gigout - Grand Cheur Dialogué played by Prof. Winfried Bönig zu sehen:

http://www.youtube.com/watch?v=jC5IOBX8c5I

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All Comments (12)

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  • @ChrissysVideokids

    Wird dir nicht viel sagen, aber in der Regel werden solche Aufnahmen mit Neumannmikrofonen getätigt und die kosten um die 4000 - 5000 Euro.

  • Lieber Plato, Töricht, das digitale Laufband im Bild laufen zu lassen. Musikgenuss und Domarchitektur wird total gestört. Weg damit.

  • Großartig!!!

    

  • magnifique !!!

  • fabuleux, un émerveillement de chaque instant, inégalable...

  • Exalted music, better than on harpsichord! Thanks so much Plato030986.

  • ...und noch eins, der Sound der Aufnahme ist vom Feinsten, mit welchem Gerät wurde der Ton aufgenommen???

  • Herrliche Klänge aus dem Dom...

  • HERR, schenke mir diesen Dom, diese Orgel und den Organisten dazu! :-)

  • Grandioses Stück grandios gespielt! Es wächst der Wunsch, das mal live zu erleben!

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