Heike Makatsch / Jan Josef Liefers - Steuer gegen Armut
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@ForABetterTomorrow Es geht ja nicht um eine Steuer auf Aktien sondern auf eine Steuer auf Transaktionen. Wer langfristig investiert, den kümmert die Steuer kaum. Natürlich nervts die die sehr viel Kohle aus geringsten Kursschwankungen ziehn...
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Der Videoclip ist gut! Genau so gut sind deine eingeblendeten Kommentare!
Danke fürs Hochladen :-)
All Comments (53)
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Der Ackermann von der deutschen Bank hat dieses Video 20 mal disliked....
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Die bekannten Kleinanleger, die z.B. 20000 Euro auf einem Tagesgeld- oder Sparkonto usw. anlegen, wären von dieser Finanztransaktionssteuer überhaupt nicht betroffen.
Betroffen wären vor allem die Spekulanten und Bonusbanker, die binnen weniger Stunden oder Tage mit der Spekulation auf Aktien, Rohstoffe, Nahrungsmittel usw. aus 1000000000 Euro 1200000000 Euro, also einen Gewinn vor Steuern in Höhe von 200 Millionen Euro oder noch mehr, machen wollen.
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@JMCQ87 Das ist ein Todschlagargument. Wenn die Finanztransaktionssteuer angeblich nichts bringt, warum argumentieren dann alle Spekulanten, Bonusbanker, Börsenzocker, aber vor allem die sogenannten Short-Trader, vehement dagegen?
Die Frage, ob man das Feld für neue Schulbücher ausgibt oder z.B. milliardenschweren Mövenpick-Hoteliers als "Steuererleichterung" in fetten Hintern schiebt, ist eine vollkommen andere Frage.
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Ich Brauche Geld Schnellll !!!!!!!!!
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Das ist das problem watch?v=rNjBQe4IBO8 , wehrt euch verdammte scheisse, deutschland zerbricht durch diese 1% bastard herrschern.
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Der Unterschied ist nur, dass den Banken dieses Geld nicht fehlt, da sie ja bereits wieder Milliarden an Gewinnen einfahren - der Staat allerdings nicht. Dass dieser daran selbst Schuld hat, weil wir die Milliarden verschenken, das steht allerdings wieder auf einem anderen Blatt.
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toll ! So sieht es aus, wenn man nur halb denkt oder sich vom Geld beeinflussen lässt. Scheisegal wieviel Milliarden die einnehmen, es ändert sich NIX am Staus Quo und der heißt UMVERTEILUNG von unten nach oben, von den 99% zu den 1%. Was sind da ein paar Mrd. Erinnert mich irgendwie an das deutsche Steuergesetz - das komplizierteste der Welt. Wenn die Basis scheiße ist, wird sich auch weiterhin nix ändern. Laßt es kollabieren, nur dann kann ein Neues entstehen. mfg
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Word.
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Ho - jo - danke für den Clip !
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@starnberg2413 nein, so ist das nicht. Der Effekt tritt ausschließlich bei den Geschäften auf, die nichts mit der Realwirtschaft zu tun haben. Dort gibt es keine Kunden, auf die man die Steuern umlegen kann. 95% der Finazgeschäfte die gemacht werden haben mit der Realwirtschaft nichts zu tun. Genau hier entstehen die Einnahmen, die uns etwas bringen würden.
Desweiteren (unteren Post zuerst lesen) ist die Realität nicht der Mathematik der ersten Klasse unterworfen, von wegen wenn wir da was wegnehmen behalten wir genau so viel. Das was die banken abgezogen bekommen (100Mrd € ist n scheißhaufen Geld). Fehlt den Banken wieder. Das ist polarisierte Darstellung: aus Sicht der Banken sprechen wir von nur 0,05%, aus Sicht des Staates von 100Mrd. Warum nicht andersrum? Warum sagen wir nicht, die Banken verlieren 100Mrd und der Staat bekommt aber nur 0,05%?
Iacorel 4 months ago
@Iacorel
Ich versteh deinen Kommentar nicht so richtig. Das Thema scheint dich sehr aufzuwühlen. Stimmt das oder sehe ich das falsch? 3 Kommentare in 5 Minuten sind sehr bemerkenswert.
Ich sehe die Kommentare hier nicht so, dass die Leute hier keine Ahnung haben und keine Zeitung lesen. Wen meinst du denn? Natürlich kann man die Sache auch andersrum sehen, aber was willst du damit sagen?
mussdasdennsein 4 months ago
@mussdasdennsein : 2. Teil. Und was ich beobachte ist, dass die Gesellschaft, vor allem aber die opposition teils unter der Gürtellinie aufpeitscht, anstatt konstruktiv mitzuarbeiten.
Wenn dann ein kollektives Raunen durch die Gesellschaft geht, völlig unschuldige bankenmanager (nicht alle, die die es wirklich sind meine ich) für die Berufswahl von vor 20 Jahren heute als alles mögliche beschimpft werden verhindert genau das eine positive Entwicklung unseres Landes. Prost Mahlzeit Zukunft!
Iacorel 3 months ago
@Iacorel : meiner Meinung nach geht die Wirtschaft sowieso den Bach runter. Das ist nur eine Frage der Zeit. So kann es langfristig nicht weiter funktionieren. Das Wirtschaftssystem (weltweit) ist längst aus den Fugen geraten und zeigt mittlerweile auch ein gewisses Maß an Wahnsinn. Es wird bereits mit Geld gearbeitet, das überhaupt nicht existiert. Ich denke kaum noch in Kategorien wie "Regierung" - "Opposition". Ich finde, es braucht ein radikales Umdenken, nicht nur in Bezug auf Finanzen...
mussdasdennsein 3 months ago 4
was denn für eine finanzkrise? eine bank ist ein wirtschaftliches unternehmen. wird da schlecht gewirtschaftet, steht die pleite vor der tür. wenn die banken pleite gehen passiert NICHTS, was soll denn schon großartiges passieren? die sollen keine steuern zahlen sondern endlich PLEITE GEHEN!
webnations 4 months ago 3
@webnations
ja, da hast du im grunde recht. das sehe ich ähnlich. sie wären ja auch schon längst pleite, wenn sie nicht immer wieder mit milliarden vom staat aufgefangen würden. die macht der banken ist einfach zu groß, deshalb ist die politik zu feige, sie einfach den bach runter gehen zu lassen.
mussdasdennsein 4 months ago 2