Religion in einer aufgeklärten und vielfältigen Welt: Warum gibt es nicht die eine Weltreligion? Kann es Religionen geben in Freiheit, ohne den Absolutheitsanspruch des (Besser-) Wissens, ohne Menschen Angst zu machen und ohne einen absoluten Gehorsam gegenüber jenen zu verlangen, die für sie religiöse Texte auslegen, also ohne eine entmündigende Meinungsdiktatur? Liegt Religion im Zeitgeist des 21. Jahrhunderts?
Michel Friedman diskutiert mit Wolfgang Huber, dem ehemaligen evangelischen Bischof von Berlin-Brandenburg, der von 2003 bis 2009 Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland war. Ein Beispiel, wie man vernünftig über Gott, Glauben und Religion diskutieren kann. (Sendung vom 21.04.2011)
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