Warum redet denn die Politik jetzt immer von Bildung und Schuldbildung? Ich kann es ihnen sagen: Die Hoffnung auf Arbeitsplätze können sie in der Bevölkerung nicht mehr platzieren. Die Mehrheit der Wähler sind zwischen 40 und 50 Jahren, die sich Sorgen um Kinder und Enkel machen. Diese Wählerschicht muss erreicht werden und das machen alle Parteien mit dem Thema Bildung. Das Geplänkel der Politik um Bildung ist wieder mal ein Mogelpackung wie alles andere es vorher auch schon war.
Was nützt ein Schulbildung, wenn es hinterher keine Anstellung gibt. Die Politik schürt Hoffnungen und baut Luftschlösser mit Ihnen, die wie eine Seifenblase zerplatzen wie die Aussage der Jahre vorher: "Wenn es der Wirtschaft gut geht, geht es allen gut." Wie lange haben wir diesen Spruch geglaubt. Ich denke, an diesem politischen Katechismus glauben heute noch einige.
Die Wohnzimmerachterbahn Deutschlands läuft auf Hochtouren. Der Deutsche Zuschauer erfährt eine schon lange nicht mehr dagewesene Achterbahn, der inneren Gefühle. Hin und her gerissen von moralischen Verfehlungen und tief greifenden sozialen Debatten vergisst er ganz, dass auch er nur am Tropf des global Abhängigskeitssystem der Finanzen hängt.
So lange hunderte von Milliarden für Bankenrettungen, Euro-Rettungsschirme und Bundeswehr-Auslandseinsätze verpulvert werden, solange wird das Geld für die wirklich wichtigen menschlichen Belange wie Bildung, Gesundheit, Umweltschutz, gerechte Löhne usw. fehlen.
peterrothschild 1 month ago
Wir hab nicht zu wenig Arbeitsplätze sondern eher zu wenig Konsumenten und solang der Wirtschaft wächst sprich die Produktivität steigt ist auch mehr Geld vorhanden das verteilt werden kann egal wieviele Rentner Arbeitslos etc. sind. Fertig aus Ende. Das Geld immer mehr in die falsche Hände geht ist das Problem sprich Geldverteilung ist etwas womit sich die Politik beschäftigen muss und nicht so ein Unfug was Merkel und Westerwelle von sich gibt.
PlanlosYTuser 11 months ago
ach so
am anfang hören sie noch zu...
hogendorn 2 years ago