@Parilousfire Eine Wahrscheinlichkeitsdichte ist überall >= 0 und hat das Integral eins. Eine dritte definierende Eigenschaft sehe ich auf Anhieb nicht (außer natürlich, dass diese Funktion überhaupt integrierbar sein muss).
@JoernLoviscach Dnke .... :) .. Die Dichte hat drei Eigenschaften ? stimmt ? Ich meine .. Wenn du nachprüfen muss ,obe ine gegeben Fkt eine W´´keit Dichte ist . wie würdest du dnn machen ?
@Parilousfire Bei der diskreten ZV ist die Verteilung eine Funktion: Menge der möglichen Werte --> R oder Zahlenintervall [0,1]. Es wird jedem möglichen Wert seine Wahrscheinlichkeit zugeordnet. Das ist keine Funktion über dem Ereignisraum. Da hast Du vielleicht was mit der Wahrscheinlichkeit als solcher ("drei Eigenschaften"!) verwechselt. Das ist eine Funktion: Ereignisraum --> R oder Zahlenintervall [0,1].
Sinn der Verteilung: angeben, was mit welcher Häufigkeit vorkommt.
Ich finde es sehr gut erklärt .. Also eins was mir fehlt .. zB zu diskrete ZV : Du hast gesagt ,dass die ZV ist wie bei (genannten Bsp) irgendein Zahl {1,..., 6} ..bei fairen Würfel. Aber was ich gelesen hab , dass die ZVen ist eine Funktion f : Ergebnisraum --> ReeleZahlen abbildet.. weiss nicht ob ich richtig verstanden hab . ? :( .. Wenn du ein Bsp dazu gemacht hättest wäre es nach meienr Meinung besser gewesen . und wozu braucht man die? und Wkeitsdichte hat 3 eigenschaften stimmt?
@leonhardderdritte Konkrete Verbesserungsvorschläge? Ansonsten gibts dasselbe Thema auch nochmal aus diesem Jahr, siehe meine Playliste Mathe 1, Teil 2 vom WS 10/11.
@Parilousfire Eine Wahrscheinlichkeitsdichte ist überall >= 0 und hat das Integral eins. Eine dritte definierende Eigenschaft sehe ich auf Anhieb nicht (außer natürlich, dass diese Funktion überhaupt integrierbar sein muss).
JoernLoviscach 1 year ago
@JoernLoviscach Dnke .... :) .. Die Dichte hat drei Eigenschaften ? stimmt ? Ich meine .. Wenn du nachprüfen muss ,obe ine gegeben Fkt eine W´´keit Dichte ist . wie würdest du dnn machen ?
Parilousfire 1 year ago
@Parilousfire Bei der diskreten ZV ist die Verteilung eine Funktion: Menge der möglichen Werte --> R oder Zahlenintervall [0,1]. Es wird jedem möglichen Wert seine Wahrscheinlichkeit zugeordnet. Das ist keine Funktion über dem Ereignisraum. Da hast Du vielleicht was mit der Wahrscheinlichkeit als solcher ("drei Eigenschaften"!) verwechselt. Das ist eine Funktion: Ereignisraum --> R oder Zahlenintervall [0,1].
Sinn der Verteilung: angeben, was mit welcher Häufigkeit vorkommt.
JoernLoviscach 1 year ago
Ich finde es sehr gut erklärt .. Also eins was mir fehlt .. zB zu diskrete ZV : Du hast gesagt ,dass die ZV ist wie bei (genannten Bsp) irgendein Zahl {1,..., 6} ..bei fairen Würfel. Aber was ich gelesen hab , dass die ZVen ist eine Funktion f : Ergebnisraum --> ReeleZahlen abbildet.. weiss nicht ob ich richtig verstanden hab . ? :( .. Wenn du ein Bsp dazu gemacht hättest wäre es nach meienr Meinung besser gewesen . und wozu braucht man die? und Wkeitsdichte hat 3 eigenschaften stimmt?
Parilousfire 1 year ago
@leonhardderdritte Konkrete Verbesserungsvorschläge? Ansonsten gibts dasselbe Thema auch nochmal aus diesem Jahr, siehe meine Playliste Mathe 1, Teil 2 vom WS 10/11.
JoernLoviscach 1 year ago
omg du erklärst das so unglaublich schlecht, wahnsinn..
leonhardderdritte 1 year ago