In der Sportschifffahrt wird der Webeleinenstek zum Festmachen an Pfählen verwendet. Er bleibt fest am Pfahl und rutscht nicht nach unten, auch nicht bei Seegang oder bei Ebbe und Flut. Wegen der einseitigen Belastung muss das lose Ende immer mit einem halben Schlag gesichert werden.
Der gleiche Webeleinenstek wird zur Befestigung der Fallschirmleinen mit dem Gurtring verwendet. Jedoch wird dieser mit einer halben Umdrehung nach „Unten gebracht. Zwei halbe Schläge auf der „Oberseite plus eine zusätzliche Zickzack-Naht mit dem Ende sichern den Knoten.
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Webleinstek)
@stinkmoehre weiss auch nicht was "stecken" bedeuten soll aber wenn das Seil lang ist wird die gezeigte Vorgehensweise mühsam. Wenn der Poller von oben zugänglich ist (nicht zu hoch) kannst Du 2 mal hintereinander eine einfache Schleife darüber legen und daraus entsteht ein sauberer Mastwurf (Webleinstek). Stupide einfach wenn man's mal begriffen hat.
diehardDanny 5 months ago
0:12 Was bedeutet bitte "Man kann den Knoten allerdings auch stecken?" In meinem schlauen Lehrbuch von Overschmidt und Bark steht nirgendwo was von "stecken". Was wäre im Gegensatz dazu ein Ungesteckter Webleinstek?
stinkmoehre 6 months ago