Taumelscheibenpumpe/ Swash plate pump

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Uploaded by on Mar 6, 2010

Die Taumelscheibenmaschine ist eine kostengünstige und in kompakter Bauweise hergestellte
Pumpe mit einer einfachen Fluidführung im Inneren.
Die Charakteristik dieser Pumpe ist der feststehende Zylinderkopf und einer beweglichen
Taumelscheibe. Die Wirkungsweise der Taumelscheibenmaschine ist ähnlich wie die der
Schrägscheibenmaschine.
In der Animation sieht man den ganzen zusammengefügten Pumpenkörper mit einem Teil der
Welle. Die Animation entfernt die Hülle des Pumpenkörpers, wodurch ein Einblick in das
Innere der Pumpe gewährt wird. Deutlich sichtbar ist die im Gehäuse kugelgelagerte
Antriebswelle die über ein Gelenk mit der Taumelscheibe verbunden ist. An der
Taumelscheibe befindet sich eine Feinjustierung über die man den Winkel zur Antriebswelle
verstellen kann. Dies ist jedoch nur im Stillstand der Maschine möglich und auch
verhältnismäßig aufwendig da dazu die Pumpe geöffnet werden muss.
Im Unterschied zur Schrägscheibenmaschine vollführt die Taumelscheibe eine um die
Antriebsachse laufende radiale Bewegung und nicht der Zylinderblock mit den
Kugelkopfkolben. Die in den einzelnen Zylindern laufenden Kolben werden durch eine
Druckfeder von unten gegen die Taumelscheibe gedrückt. Durch die Drehbewegung der
Taumelscheibe vollführen nun die nur axial beweglichen Kolben eine stetige Hubbewegung.
Wäre nun die Saug- und Druckniere starr ausgeführt würde kein Volumenstrom entstehen.
Bei der Taumelscheibenmaschine ist also die Nierenscheibe fest mit der Antriebswelle
verbunden, so dass die Nierenscheibe die gleiche Bewegung durchführt wie die
Antriebswelle. Die Steuerscheibe ist derart gestaltet, dass sich der obere und der untere
Totpunkt jeweils genau zwischen Saug- und Druckniere befinden.
In der Außenfläche der Steuerscheibe sind zwei von einander getrennte Nuten eingefräst.
Durch einen Schlitz in der Wandung ist jeweils eine Nut entweder mit der innen liegenden
Saug- oder der Druckniere verbunden. Dreht sich nun die Nierenscheibe, werden die Kolben
durch die Druckfedern an die Unterseite der Taumelscheibe gedrückt. Je nach der Stellung der
Taumelscheibe vollziehen die Kolben eine Hub- oder Druckbewegung. Vollziehen die Kolben
die Hubbewegung wird das Fluid angesaugt. Ist der untere Totpunkt erreicht, wird durch die
Senkung das Fluid aus der Zylinderkammer über die Druckniere in die äußere Nut und von
dort in den Druckanschluss gepresst. Durch die sich drehende Taumelscheibe ist für einen
gleitenden Hub mit einem konstanten Fluidfluss gesorgt.
( Design des 3D Modells angelehnt an Matthies/ Renus 2008 S. 75 )

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  • was mich mehr interessiert ist jemand der mir so eine Animation für eine meiner hydraulischen Ideen macht, gegen Bezahlung natürlich.

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