@Salse7rito Richtig: Die Idee mit der induktiven Ladetechnik stammt nicht von E.ON - es gibt sie bereits realisiert in jeder elektrischen Zahnbürste o.ä.. Beim Elektrofahrzeug ist es der namhafte badische Antriebsspezialist SEW-EURODRIVE, der die Technologie bis zur Serienreife entwickelt und dafür auch schon einen Umweltpreis erhalten hat. Also E.ON, bitte nicht mit fremden Federn schmücken.
This video is hypocritical greenwashing,all that matters to E.ON is the bottomline and shareholder value in short term view. But e.on is still promoting nuclearpower and participates megalomanic Fennovoima npp project in Northern Finland in spite of unpredictable costs...there is no infrastructure for the plant and no solution for the waste management. EO.N is the biggest single shareholder of the plant and the only one with know how about the nuclear power, so eo.n is leading the project. cont.
The decision making process which allowed Fennovoima to build npp in Pyhäjoki has been totally controlled by the company,shareholders, local business organisations, businessmen, leading politicians, consultants(engaged by Fennov.),authorities,labour unions.Appeals for local or national referendum about nuclear power have been prevented.In local council only 15 votes were needed to get npp in Pyhäjoki.For those who are shocked for getting npp near their homes the proponents recommend happy pills
@Salse7rito Du sprichst die Wahrheit. Gib ihnen genug Geld und gutes Marketing, dann lügen sie das blaue vom Himmel. E-ON hatte vor ca. 1 Jahr eine Werbung, da haben sie Offshore-Kraftwerke beworben, die es bis heute nicht und wohl nie geben wird. Hoffentlich ist bald ein Ende mit diesen gottlosen Blutsaugern. Kernkraft ist gesund, gell!
E.ON ist zu 30% am Bau des größten Kernkraftwerkes der Welt in Finnland
beteiligt. Die Leukämierate bei Kindern unter 5 Jahren ist in der Nähe kleinerer
Kraftwerke bereits 6 mal höher als andernorts. Mir ist nicht bekannt, dass E.ON
irgendwo in brauchbare regenerative Projekte investiert. Die Idee der Schnelllade-
Stationen stammt von Mitsubishi. Die Idee mit der induktiven Ladung stammt auch von wo anders her. Richtige innovative Batterien für Elektroautos will derzeit niemand haben.
Freie Energie = Ende der Unterdrückung der Menschheit durch Konzerne. Mögen die Tage dieser unterdrückerischen Firma, genannt Eon, gezählt sein. Die Zukunft gehört der freien Energie, nicht den nachwachsenden Energien. Es gibt nun bald die Möglichkeit Fahrzeuge nur mit Wasser zu betreiben: watch?v=uOg_JQGPGEk. Dann braucht keiner mehr diesem gierigen Konzern Geld in den Rachen zu werfen. Die Menschheit wird frei sein!
@Salse7rito Richtig: Die Idee mit der induktiven Ladetechnik stammt nicht von E.ON - es gibt sie bereits realisiert in jeder elektrischen Zahnbürste o.ä.. Beim Elektrofahrzeug ist es der namhafte badische Antriebsspezialist SEW-EURODRIVE, der die Technologie bis zur Serienreife entwickelt und dafür auch schon einen Umweltpreis erhalten hat. Also E.ON, bitte nicht mit fremden Federn schmücken.
HarryHipster 4 months ago
Sicking energy:
There are 'energy providers', who would have no fun in their job,
if no one got death-sick in the most horrible way as a result of their work.
ProfDrSchweinsteiger 4 months ago
This video is hypocritical greenwashing,all that matters to E.ON is the bottomline and shareholder value in short term view. But e.on is still promoting nuclearpower and participates megalomanic Fennovoima npp project in Northern Finland in spite of unpredictable costs...there is no infrastructure for the plant and no solution for the waste management. EO.N is the biggest single shareholder of the plant and the only one with know how about the nuclear power, so eo.n is leading the project. cont.
RealBulldust 4 months ago
The decision making process which allowed Fennovoima to build npp in Pyhäjoki has been totally controlled by the company,shareholders, local business organisations, businessmen, leading politicians, consultants(engaged by Fennov.),authorities,labour unions.Appeals for local or national referendum about nuclear power have been prevented.In local council only 15 votes were needed to get npp in Pyhäjoki.For those who are shocked for getting npp near their homes the proponents recommend happy pills
RealBulldust 4 months ago
25-year anniversary of the lie of the so-called bridging technology !
AsgrimurFridriks 4 months ago
Wer wirklich nachdenkt beteiligt sich nicht an Kernkraftwerken.
Schon zehnmal nicht (!!!) wenn es gesündere, günstigere und
nachhaltigere, wertstabilere Alternativen und Investitionen gibt.
JucheeTV 4 months ago
@Salse7rito Du sprichst die Wahrheit. Gib ihnen genug Geld und gutes Marketing, dann lügen sie das blaue vom Himmel. E-ON hatte vor ca. 1 Jahr eine Werbung, da haben sie Offshore-Kraftwerke beworben, die es bis heute nicht und wohl nie geben wird. Hoffentlich ist bald ein Ende mit diesen gottlosen Blutsaugern. Kernkraft ist gesund, gell!
lobboderwolf 4 months ago
E.ON ist zu 30% am Bau des größten Kernkraftwerkes der Welt in Finnland
beteiligt. Die Leukämierate bei Kindern unter 5 Jahren ist in der Nähe kleinerer
Kraftwerke bereits 6 mal höher als andernorts. Mir ist nicht bekannt, dass E.ON
irgendwo in brauchbare regenerative Projekte investiert. Die Idee der Schnelllade-
Stationen stammt von Mitsubishi. Die Idee mit der induktiven Ladung stammt auch von wo anders her. Richtige innovative Batterien für Elektroautos will derzeit niemand haben.
Salse7rito 4 months ago
Freie Energie = Ende der Unterdrückung der Menschheit durch Konzerne. Mögen die Tage dieser unterdrückerischen Firma, genannt Eon, gezählt sein. Die Zukunft gehört der freien Energie, nicht den nachwachsenden Energien. Es gibt nun bald die Möglichkeit Fahrzeuge nur mit Wasser zu betreiben: watch?v=uOg_JQGPGEk. Dann braucht keiner mehr diesem gierigen Konzern Geld in den Rachen zu werfen. Die Menschheit wird frei sein!
lobboderwolf 5 months ago