Das biblische Gleichnis vom verlorenen Sohn hat die Kraft, von Gott zu sprechen und uns sein Antlitz zu zeigen, ja sogar sein Herz. Daran hat Papst Benedikt beim Angelusgebet in seiner Ansprache über das Tagesevangelium des IV. Fastensonntags erinnert.
Seitdem Jesus uns vom barmherzigen Vater Kunde gebracht hat, sei nichts mehr wie vorher. Jetzt kennen wir Gott: Er ist unser Vater, der uns aus Liebe zur Freiheit erschaffen hat und uns ausgestattet hat mit einem Gewissen; der leidet, wenn wir verloren gehen und der sich freut, wenn wir wiederkehren.
In der Beziehung des Sohnes mit dem Vater könne man auch die Entwicklungsstufen der Beziehung des Menschen zu Gott erkennen. Es gebe die Phase der K ...
Link to this comment:
All Comments (0)