Dieser Trailer zeigt kleine Einblicke in das Henkermuseum in Sissach (Schweiz), Curator des Museum; Guido Varesi
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Themen wie die Todesstrafe, Folter, Selbstjustiz, Blutrache und Fehden dringen am Ende des 20.Jahrhunderts scheinbar nur von aussen an unsere Gesellschaft heran. Aus unserer Insel der humanitären Tradition kritisieren wir dan gerne die uns brutal und unmenschlich erscheinenden Strafvollzugsmassnahmen anderer Länder.
Der persönliche Umgang mit Gewalt wird verdrängt. Gerade heute erscheint eine tiefgehende gesellschaftliche Reflexion über Gewalt und Gewaltbereitschaft als esentiell. Physische, Psychische und sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder, sowie die zunehmende Gewalt an den Schulen belegen die Aktualität der Thematik.
Hier setzt die Botschaft des henkermuseums an. Durch Einblick in den mittelalterlichen und neuzeitlichen Strafvollzug wird die als Schutzschild agierende humanitäre Tradition als fktiv entlarvt, vom Sammelsorium der die Greuel im hiesigen Vollzugswesen relativiert. Dem Betrachter wird klar, dass die heute praktizierten Exekutionsmethoden durchaus jung sind: vor allem wenn man bedenkt, dass die letzten Todesstrafen noch in der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts vollzogen wurden.
Hmm Ich bin für die Wiedereinführung der Todesstrafe und deren Geräte.
gseschjetzt 9 months ago 3