Kann sich Europa angesichts der Wirren nach dem amerikanischen Waffengang im Irak überhaupt noch Kriegspläne oder gemeinsames Eingreifen in Konfliktherden leisten? Worauf beruht die europäische Verteidigungspolitik? Welche Waffen und Strategien, welche technologischen und militärischen Herausforderungen wird es morgen geben? Welche Weltsicht verbirgt sich hinter diesen Herausforderungen? Seit dem Mauerfall und dem Zusammenbruch der Sowjetunion hat die Europäische Union ihre Sicherheit innerhalb der eigenen Grenzen neu definiert und lernen müssen, dabei auch Schauplätze in Krisenregionen außerhalb Europas einzubeziehen. Ist Europa bereit, sich den neuen Risiken und Aufgaben zu stellen? Schätzen die EU-Politiker die terroristische Bedrohung realistisch ein? Wird das gemeinsame europäische Verteidigungsprojekt durch interne Differenzen und mangelnden politischen Willen gefährdet? Zu diesen Fragen äußern sich der EU-Beauftragte für Außen- und Sicherheitspolitik, Javier Solana, der deutsche Außenminister Joschka Fischer, der ehemalige NATO-Generalsekretär Lord Robertson, die französische Verteidigungsministerin Michèle Alliot-Marie und der stellvertretende Verteidigungsminister und NATO-Botschafter Polens, Andrzej Towpik, sowie hochrangige Offiziere und Verteidigungsexperten.
Polen die alten Schleimer
juergen10073 1 month ago
wen wunderts auch
leute die ihr eigenes land in den ruin treiben, ihr volk verarschen und belügen
mit glück noch ein mandat in der EU bekommen und da noch quaksalbern
zuletzt in die höchste etage kommen und als uno representant geistigen schwachsinn verbreitet
es geht ja nur um menschenleben
und zugunsten von eigenkapital u macht
nur echt schade das diese herren und damen nie belangt werden!
ridgeraiser 7 months ago
in ex yugoslawien kam erstens keine hilfe und das zweite mal zu spät hilfe
-
ich sehe die uno als weltpolizei, also sollte sie auch entsprechend handeln zum schutze des volkes welchen staates auch immer
also hätte man die amys eigentlich bekämpfen müssen als sie den irak angriffen oder? weil anderst als der überefall wie damals deutschland polen wahrs da auch nicht, allerdings brauchte die deutsche planung net so lang *hust*
aber selbst die uno bekommt nix geregelt
ridgeraiser 7 months ago
also moment mal die uno ist berufen worden das die amys im falle eines überfalls auf europa durch die sowjets die europäer unterstützt
später wurds umgebogen denen zu helfen die in not sind, also das volk
vor der uno schon und wärend dessen, wo wahr das der fall?
und wo wurde nichts gemacht aber nötig gewesen wäre bzw zu spät geholfen wurde?
teil davon wurde hier schon im film bis hierhion genannt
afgahnistan sowie irak haben keine unotruppen was verloren gehabt
ridgeraiser 7 months ago
also mein part mal dazu ich gucke mir grade die ersten 3 min an und muss schon sagen : das is doch alles irgentwie bescheuert. gut vlt. bin ich noch zu jung um das zu verstehen aber bei manchen sätzten muss ich lache weil die sich selber wiedersprechen erst ist das eine gut und dan wieder schlecht da frage ich mich was die eigentlich wollen. und mal so nebenbei was die amis und irakis da unten anstellen das is mir doch eigentlich egal wir sollten uns da raushalten und das gelt anders einsetzten.
Voodoo107 7 months ago
@Terrasankte FInd ich gut, das du geantwortet hast.
Wir haben ihnen, bzw. die Briten im 19.Jahrhundert in ihrer Freiheit eingegrenzt durch die gezogenen Grenzen. Nun müssen wir für die damaligen Fehler gerade stehen, und mit den Leuten reden, was sie sich wünschen. Ich stimme dir zu, das die Leute sich selbst aussuchen müssen, wie sie leben, aber dabei müssen wir sie unterstützen. Hoffen wir mal, das die Amis und die Bundesregierung etwas richtiges für sie finden.
(sie= Afghanen)
TheXxClausxx 7 months ago
@Terrasankte Es soll nicht egoistisch klingen, aber ich finde es irgendwo nicht ok, das demokratische Mächte in ein Land kommen und sagen " Euch demokratisieren wir"
Das Argument mit den Diktatoren ist richtig, aber behalte mal die europäische Geschichte im Kopf: Dort hat auch das Volk selbst handeln müssen um die Regierungsform zu ändern. Klar es hat Blut gekostet und wird es auch immer, denn kein Diktator geht freiwillig. Aber man sollte niemanden "zwangsdemokratisieren" - das war mein Punkt
Terrasankte 7 months ago
@TheXxClausxx Ich denke ich habe mich missverständlich ausgedrückt. Es ist in meinen Augen nur so:
Schau dir Völker wie die Afghanen an; Die sind seit Ewigkeiten mit ihrem Stammessystem - Es ist auch eine Frage der Mentalität, ob ein Volk zur Demokratie fähig ist oder nicht. Die Afghanen sind jahrhunderte mit ihrem System klargekommen und haben keine Bindung zu den Grundwerten der Demokratie.
Und aktuell riskieren (nicht nur dort) viele Soldaten ihr Leben für eine Sache, die aussichstlos ist
Terrasankte 7 months ago
@Terrasankte Aber vorher müssen tausende Menschen ermordet werden, damit das eigene Volk aufschreit. Sehr interessante Meinung ;). Demokratie muss alle Menschen unterstützen und befreien. Und außerdem, die Menschen suchen sich eine Diktatur ganz bestimmt nicht selber aus...Durch Putsch und brutale Gewalt kommen DIktatoren an die Macht und halten sich dort.
Eine sehr egoistische Meinung, die du da vertrittst.
TheXxClausxx 7 months ago
ach du scheiße wer hat den die doku produziert das grenzt ja an gehirnwäschen propaganda...
SirSyphilis 8 months ago