Die Milchbauern sind nicht für sondern gegen EU-Subventionen
Die Milchbauern sind für eine flexible Mengensteuerung, bei der sich das Angebot an der Nachfrage orientieren soll, um eine Überproduktion zu verhindern
Immer mehr kehren dem Bauernverband den Rücken und treten dem BDM, dem Bundesverband Deutscher Milchviehalter bei. Der BDM kämpft entschieden gegen - nicht wie in ihrem Artikel behauptet für - Subventionen und Soforthilfen! Der BDM kämpft dafür, dass die Milchquote eben nicht jedes Jahr ohne Betrachtung der Nachfrage um 1-2% erhöht werden soll und dies aus simplen und einleuchtenden Gründen:
Durch dieses EU-Quotendiktat der Milch-Überproduktion fällt marktechnisch bedingt der Preis langsam aber SICHER. Dies stellt allerdings nicht nur für die familiäre Landwirtschaft in Europa ein Problem dar. Die EU-Agrarpolitik ist nämlich so freundlich und gewährt den Molkereien Exportsubventionen(=Steuergelder) um die überflüssige Milch u.a. nach Afrika zu exportieren und dort die einheimischen Märkte mit billig-Milch zu zerstören.
Dagegen kämpft der BDM. Der Bauernverband, der seine Mitgliedslisten im Übrigen unter Verschluss hält, befürwortet diese Art der "Lösung".
heihm jemand bei laune und lust mit mir zu chatn hab auch bilder wenn ihr sehen wollt
MrStaciaPervaiz 1 year ago