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Jim Rogers Exclusivinterview 5v5 03/2010

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Uploaded by on Mar 21, 2010

In diesem letzten Teil des Interviews von http://www.infokriegernews.de geht Jim ein auf die Gefahr der Shortpositionen und einem möglichen Bust. Die Immobillienblase in China durfte natürlich auch nicht fehlen.
Die Gefahren des Protektionismus.

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News & Politics

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All Comments (2)

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  • (2) Die Citibank war im Jahre 2009 zwar der zweitgrößte Händler, aber mit "nur" 1,14 Mrd. USD im Gold-Derivat-Geschäft.

    Die hohe Konzentration fast aller Handelsgeschäfte bei nur einer Bank spricht nicht gerade dafür, daß es sich hier um reine Kundengeschäfte handeln würde. Warum wird diese Tatsache von ihm mit genau dem Hinweis auf Kundengeschäfte bei der Citigroup bagatellisiert? Hätte man nicht eher auf die anderen 98% schauen müssen?

  • (1) Ich schätze Rogers Meinung sehr. Über seine zeitliche Einschätzung darf gestritten werden, aber genaue Zeiten angeben, kann sowieso niemand. Aber seine Aussagen zu den Gold- bzw. Silber-Shortpositionen machen nachdenklich.

    JP Morgan Chase hatte in 2009 ein Volumen von über 82 Mrd. USD an Gold-Derivate (zur Zeit 2318 Tonnen Gold) gehandelt und vertitt damit 98% aller Gold-Derivat-Geschäfte in den USA. Herr Rogers wird sicher nicht glauben, daß alle Kunden nur zu JPM gehen würden.

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