Part I Gefangen in maurischer Wüste sitzt ein Krieger mit schwermüt'gem Blick! Die Schwalben sind heimwärts gezogen, oh, wann kehren sie wieder zurück? - Teure Schwalben aus Frankreichs grünen Auen, die ihr den Weg durch Sand und Wüste fand't, euch war vergönnt, vergönnt, die deutsche Flur zu schauen, bringt mir ein Gruß aus fernem Heimatland, bringt mir ein Gruß, ein Gruß aus fernem Heimatland.
Part II
Und jenseits am Ufer des Rheines,
wo der Traum seiner Jugend entfloh,
dort sitzt seine Mutter und weinet;
sie beweint ihren einzigen Sohn.
Teure Schwalben aus Frankreichs grünen Auen,
die ihr den Weg durch Sand und Wüste fand't,
euch war vergönnt, vergönnt, die deutsche Flur zu schauen,
bringt mir ein Gruß aus fernem fremdem Land,
bringt mir ein Gruß, ein Gruß aus fernem fremdem Land.
deutschereserve 1 month ago
deutschereserve 1 month ago