Potsdam 1959 - Das Potsdamer Stadtschloss in Gefahr

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Uploaded by on Nov 5, 2009

Die Überreste des, durch die sinnlose, kriegsverbrecherische Bombardierung Potsdams im April 1945, zertörten, aber noch wiederaufbaufähigen Potsdamer Stadtschlosses, wurden leider durch die Kommunisten kurz nach diesen Aufnahmen gesprengt. Es wird zwar nun wieder aufgebaut, doch sind die einstige Schönheit und sinnvolle Architektur der Stadt für immer verloren.
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Es ist übrigens nicht mehr herauszufinden wer diesen Film produziert hat.

Category:

Education

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Top Comments

  • Wirklich sehr schöne Aufnahmen vor dem Akt der Barbarei!

  • @2eisenautos So ein Blödsinn. Seit 40 Jahren werden in Deutschland verblödete Kinder gezüchtet, Dank ständig neuer linksgrüner "Pädagogik"- Konzepte! Parteien (Grüne, Linke etc.), die sich die Vernichtung Deutschlands auf die Fahnen geschrieben haben, schreien natürlch lauthals, wenn Gelder nicht für ihre kommunistischen Zwecke verwendet werden!

    Lieber 100Mrd € für deutsche Kultur als auch nur einen Cent für Linke (SED) oder Grüne Verblödungspädagogik!

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All Comments (14)

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  • 20 Jahre nach der Wende und die Kulturverbrechen der Kommunisten sind immer noch nicht gesühnt.

  • Die Leute begreifen einfach nicht, daß wir uns mitten im größten kulturellen Umbruch der Menschheitsgeschichte befinden. Unsere künftige Lebenswelt wird künstlich und funktionell sein. Normiert, standardisiert und austauschbar. Als verwirrter Tourist wird man googeln müssen, um zu erfahren, ob man sich gerade in Hamburg, Odessa oder Schanghai befindet. Und erst wenn der letzte Altbau plattgemacht ist, werden die Menschen erkennen, daß man in seelenlosen Betonwüsten nicht wirklich leben kann :-(

  • @Chrilsama - mag sein, seit 40 Jahren (also seit 71) aber wieso 71? Dein Geburtsjahr ist doch 82 und Du bist 29...

    Aber bleib beruhigt, konservative Seele, um Deutschland zu vernichten haben wir schwarzgelbe Geheimwaffen - die funktionieren 100 %ig.

    ...und die 100Mrd würdest auch Du lieber darin investiert sehen, daß übermorgen überhaupt noch jemand KULTUR buchstabieren kann - anstatt sie Baulöwen in den Rachen zu stopfen, die damit halb gewalkte nette Versuche in die Innenstadt betonieren,

  • @schuchmilsky

    Vorsicht bei der Pauschalisierung - wenn es sich auch immer gut macht, lieber Allgemeinplätze zu bedienen, als irgendwo selbstkritisch die Denkmaschine anzuschalten. Was wäre Ihnen denn lieber?

    Verblödete Kinder in verkommenen Schulen zugunsten aufgehübschter Stadt-Panoramas? Gestalten wir unsere Stadt für das Klick! der Kameras oder wollen wir doch lieber auch übermorgen noch eine Zukunft haben...

  • Ein typisches Beispiel kommunistischer Willkür. Gleiche Argumente, welche damals zum Abriss kulturhistorisch wertvoller Bauten geführt haben, werden heute von der LINKEN zur Rechtfertigung ihrer menschenfeindlichen Ideologie benutzt. Vorsicht vor den kommunistischen Rattenfängern!!

  • ...Titelblatt der Märkischen Allgemeinen vom 8. 12. 2010:

    POTSDAMER LANDTAGSNEUBAU WIRD DEUTLICH TEURER

    Wobei dieser "Neubau" hätte gar nicht stattfinden müssen, gibt es doch genug Objekte in ausreichender Größe, die man für den Landtag hätte umbauen können.

    Größenwahn, liebes Potsdam, hat nicht nur Dresden um den Titel "Weltkulturerbe" gebracht, er hat auch schon ganze Staaten zusammenbrechenlassen. Aber Nachhaltigkeit bei der Entscheidung steht heute nicht hoch im Kurs...

  • ...und wen das heutige Stadtbild Postdams stört, wer daran Anstoß nimmt als eine Überlassenschaft der "Zone" , der sei daran erinnert, daß die schönen, neuen 20 Jahre Freiheit unter anderem einen im Größenwahn planierten Brauhausberg hinterlassen haben, eine Invest-Ruine namens Humboldt-Brücke, eine duch Center-Bauten und ihre Discount-Tempel überflüssig gewordene Einzelhandelsstruktur in der Innenstadt. WIR SIND NICHT CHARLOTTENBURG!

  • @Gruenfuchs

    ...es geht nicht um die Weiter- oder Neunutzung alter Gebäude mit neuer Widmung - hier geht es um das Ungeschehenmachenwollen geschichtlicher Ereignisse. Leider glauben viel zu viele Menschen, wenn sie die Folgen der Fehler ihrer Vorgeneration rückgängig machen, würden sie auch die ursächlichen Fehler mitsamt der daraus erwachsenen Schuld ausradieren. Das aber folgt dem Motto: Weil nicht sein darf, was mir nicht schmeckt!

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