Im Herbst 2010 gab es schon Feuchtigkeitsschäden. Im Frühjahr regnete es nicht. Zusätzlich gab es noch starken Frost (kein Obst und keine Weintrauben). Die Pflanzen waren schon stark geschwächt, so konnten die Schädlinge den Pflanzen noch zusätzlich zusetzen. Und als endlich der Regen kam, trieben die Pflanzen noch mal nach und der Raps fing auch noch mal an zu blühen. Manche Raps-Äcker hatten einen kompletten Ernteausfall und das bei einem Arbeitsaufwand von 800 bis 1000 Euro pro Hektar.
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