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Ralf Becker (INWO) bei N24 zu Finanzkrise und Rettungspaket

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Uploaded by on Oct 20, 2008

Ralf Becker, Finanzexperte der INWO (Initiative für Natürliche Wirtschaftsordnung), am 20.10.2008 zu Gast bei den 10 Uhr-Nachrichten von N24
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Einschätzung des Rettungspaketes/Wachstum von Vermögen und Realwirtschaft
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Systematische Lösung: Liquiditätsabgabe - Umlaufsicherung statt Zinsmechanismus
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Staatlicher Eingriff & Natürliche Wirtschaftsordnung/Rettungspakt bringt keine langfristige Lösung
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Einschätzung weiteren Entwicklung: weitere Vermögensblasen/systemische Korrekturen am Zinssystem nötig
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von INWO.de - mit freundlicher Genehmigung von N24

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Uploader Comments (FAIRCONOMY)

  • Das wären echte Lösungsansätze...doch wer hört zu

  • 8200 Aufrufe - das ist doch schon mal ein Anfang, oder? :-)

  • Gutes Video - leider weiss die INWO nicht wie man Marketing betreibt. Die Webseite sieht altbacken aus, viele Mitglieder haben eine eingeschränkte Sichtweise und machen neue Mitglieder an wenn sie andere Meinungen vertreten.

  • Immerhin ist das Video Deiner Meinung nach "gut" - das ist doch schonmal ein Anfang! Ich schlage vor, Du wirst INWO-Mitglied und zeigst denen mal, wie man Marketing betreibt und eine vernünftige Internetseit baut. Neue, engagierte Mitglieder kann der fast ausschließlich ehrenamtlich arbeitende Verein immer gebrauchen.

Top Comments

  • ich frage mich, ob das die N24-Zuschauer verstanden haben. ich befürchte nicht...

  • well done!

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All Comments (15)

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  • mit 1% Liquiditätsabgabe im Monat könnte man ein Bedingungsloses Grundeinkommen in Höhe von 1.000 Euro monatlich finanzieren. Bezahlt würde dieses dann vor Allem von Menschen, die mehr als 100.000 auf der hohen Kante haben

  • Schade, dass das nicht mehr gehör findet... .

  • wir wären enorm im Vorteil gegenüber den Staaten, die das nicht mitmachen, da die Produktpreise heute bis zu 30% Zinsen enthalten. Die Liquiditätsabgabe würde den Zins auf 0% senken, und damit auch den Anteil der Zinsen in den Preisen sodass die Kaufkraft des Geldes massiv steigen würde. Unsere Unternehmen hätten damit einen massiven Wettbewerbsvorteil, sodass andere Staaten bald nachziehen würden.

  • Hört sich interessant an.

    Ich frage mich, ob das Konzept in der Umsetzung erfolg hätte. Wären wir nicht massiv im Nachteil gegen Industrienationen die das nicht machen ?

    Wie erfolgreich wäre das Konzept wenn nur 2-3 Nationen sich daran beteiligen und der rest nicht ?

    Den Ansatz finde ich sehr gut, aber die Gier macht dem ganzen sicher einen Strich durch die Rechnung :-(

  • Ständig wird uns gesagt, dass es Links und Rechts gibt. Diese Menschen (Linke und Rechte) werden mit Hass geschührt, damit sie sich gegenseitig die Köpfe einschlagen und nicht auf die Idee kommen (weil sie ja so mit sich selbst beschäftigt sind...),

    dass es noch einen 3. Weg gibt, der all diese Probleme erst gar nicht enstehen lässt: die Freiwirtschaft.

  • Nicht nur das Geldsystem, auch das Wirtschaftssystem (der menschenverachtende Kapitalismus) muss überwunden werden.

    Auch wenn sie nicht das Gelbe vom Ei ist, so ist sie nach gründlicher Überlegung dennoch die einzig wählbare Alternative in diesem Jahr: DIE LINKE.

  • haben doch gelernt das die tobin steuer nicht anwendbar ist.... an die finanzexperte überprüft mal eure capm modelle... auch die mitabänderungen...

  • @loggederboss:

    Diese Befürchtung ist leider durchaus berechtigt...

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