Privatisierung der Deutschen Bahn

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Uploaded by on Aug 3, 2007

Bericht über die Teilprivatisierung der Deutschen Bahn

Category:

News & Politics

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Top Comments

  • Es ist unglaublich mit welcher Hast, Eile und

    Eifer die DEMONTAGE eines Staates hier vor unseren Augen abläuft!!

    Jeder kennt doch die Grundpfeiler eines souveränen Staatsgefüges : Bahn ,Post ,Polizeiapparat und Armee!

    Ach ,na eben Frau Merkel !Prima Idee ,

    wann wollen sie denn die Bundeswehr privatisieren ??VERRAT wohin man schaut !

    Beziehen denn unsere Generäle so einen

    hohen Sold ,dass sie schon nicht mehr wissen auf welche Fahne sie geschwohren haben ?

  • Es ist ein Gebot der volkswirtschaftlichen Vernunft, denjenigen Verkehrsträger zu fördern und zu stärken, der die wenigsten unerwünschten Schäden und damit Zusatzkosten verursacht -- und das ist mit weitem Abstand die Bahn.

    Quelle:

    Hermann Scheer, Peter Friedrich:

    Die Bahn: Zukunftsinvestment aller Bürger

    Erkunden Sie doch mal spielerisch die zu erwartenden Folgen der Bahnprivatisierung mit BAHNOPOLY.

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All Comments (16)

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  • Privatizar no abarata, ya que los estados siguen pagando parte del gasto de mantenimiento, pero beneficios y algo más si que se so lo quedan los privados...

  • @kollerado Rate mal wieso die Aktienkurse der dir so viel gepriesenen "Freien Denkweise" so tief sind wie nie? Das Geschäft wird früher oder später konsolidieren wie jedes todes Geschäft. Nur die Handy-Revolution hat das Ganze am Leben gehalten. Aber das wird auch bald vorbei sein. Und dann? Dann werden wieder die Firmenaufkäufe losgehen. Am Ende bleiben immer nur wenige übrig. Deren Innovation und Gewinndenken vielleicht nicht so immens waren. Das ist Kapitalismus!

  • @kollerado Was hat denn da funktioniert? Die Deutsche Telekom weigert sich kontinuierlich das Breitbandnetz auszubauen, falls es nicht gerade in einer 500.000 Einwohner großen Stadt ist. Was übrigends auch die anderen Anbieter so machen. Das mobile Geschäft ist aufgeteilt zwischen Anbietern und Mietern des Dienstes bzw. den Ablegern der Muttergesellschaften. Genug Menschen sind in Knebelverträgen alias "Playstation 3 dazu" verwickelt. Das Geschäft läuft miess

  • @kollerado Es werden sich IMMER auch positive Beispiele für Privatisierungen finden lassen. Aber abgesehen davon, dass man Tefon und öffentlichen Verkehr nicht vergleichen kann, sollte man sich nur mal die Erfahrungen anderer Länder mit Bahnprivatisierungen angucken, denn die waren meist GRAUENHAFT!

    USA, Neuseeland, UK- Beispiele gibts genug!

  • @Siox0911 Auch beim Telefon hat die Privatisierung geklappt. Die Gebühren fallen kontinuierlich, das Service/ Angebot wird immer besser.

    Als Freidenker wünsche ich mir immer sowenig Staat wie möglich, soviel Staat wie notwendig.

  • @Siox0911 Wie wäre es z.B. um bei deinen kurzen Beispiel "Infrastruktur" zu bleiben, wenn gerade diese nicht privatisiert wird.

    Wie wär´s mit einem Denkmuster, dass die Schienen, Bahnhöfe, usw. im Staatseigentum bleiben und Lizenzen an private Anbieter vergeben werden?

    Diese Lizenzen sind auch mit unattraktiven Linien verbunden. Da könnte ja der Staat diese Linien subventionieren, wenn es ihm (den BürgerInnen) wert ist. z.B.- und bei steigenden Passagierzahlen sinkt die Subvention.

  • @Siox0911 tja, du Indianer.

    weil ich mit offenen Augen durchs Leben gehe, halte ich den Beitrag Manipulativ.

    Objektive Information sieht so aus, dass immer alle Seiten betrachtet werden. Dies ist hier nicht der Fall

    Wer sich immer nur auf Schlagworte wie: Privatisieren ja oder nein reduziert, kann sich keine seriöse Beantwortung erwarten. weder bei ja, noch bei nein.

  • @kollerado Wenn du mit offenen Augen durch die Welt gehen würdest, dann hättest du dir diesen Kommentar erspart. Wer die Infrastruktur pivatisiert und denkt, das die Privaten in die Infrastruktur investieren, der sollte zum Doktor. Ackermann: "Wenigstens 20% Rendite" Auf wessen Schulter denn? Risken hübsch beim Volk abladen, die Gewinne schön in die eigene Tasche. Das ist verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln heute. Die Gier kennt keine Grenzen mehr.

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